aerokurier
3/2000
Editiorial Total digital / Reportage Kommt
die Boomerang als Serien-Twin? / Pilot Report Micco SP20: Neuer Anlauf neue
Chancen / Messen Heli
Expo 2000 in Las Vegas / Magazin Avions Robin: Was ist neu in 2000?, Neu bei
Aérospatiale Matra: Socata präsentiert GT-Serie, Flugplatz Arnsberg: Das Ende der
Zitterpartie?, Bestandsaufnahme: Flugzeugbestand in Deutschland / Flying Nur
in Amerika möglich: Heiße Homebuilts /
Praxis Flugtage: Planung von Flugvorführungen ,
CVFR-Ausbildung: Zu wenig Praxis, Meteorologische Reiseflugplanung Zwei Tage im Voraus,
Unfallanalyse: Durchstartübung endete tödlich /
Ultraleicht Italienische Momente: Sky
Arrow, Alpenflug: Mit dem UL im Hochgebirge / Segelflug Aosta
im Frühling, Kontakte in Aosta, Barron Hilton Cup 98/99: Die Sieger und ihre Flüge,
Filser LX5000: Beschleuniger für die Grafik, Rieti: Mit Familie zum Segelfliegen / Special
Flight Training Flugtraining in Europa, Pilotenzahlen wieder auf
Wachstumskurs, Branchenspiegel
EDITORIAL
Total digital
Das Internet hat die Welt verändert wie kaum eine Technologie zuvor. In kurzer Zeit
durchdrang das Medium sogar die Sprache. Online, Homepage und E-Mail sind Vokabeln, die
aus dem täglichen Sprachgebrauch nicht wegzudenken sind.
Das Internet bietet vor allem den kleinen und mittleren Unternehmen Möglichkeiten zur
Darstellung, die auch diesen Firmen erlauben, global zu agieren. Auch Vereine können das
World Wide Web für sich nutzen. Auf der einen Seite als reines Werbemedium, auf der
anderen Seite, um beispielsweise per Online-Reservierung den Vereinsmitgliedern einen
Service zu bieten, der den Nebeneffekt hat, dass die Flugzeugauslastung steigt. Damit sind
die Nutzungsmöglichkeiten für das Medium aber nicht erschöpft. Das Internet bietet
ungeahnte Möglichkeiten. Sie für sich zu erschließen, bringt einem mehr Chancen als
Risiken.
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REPORTAGE
Kommt die Boomerang als Serien-Twin?
Burt Rutans Flugzeuge verlassen die bekannten Pfade des Designs. Die Boomerang ist die
ungewöhnlichste Zweimot, obwohl sie seit über einem Jahr nicht mehr geflogen wurde. Burt
Rutans Model 202 ist asymmetrisch ausgelegt und widerspricht optisch jeglicher
Vorstellung, die man von einem Flugzeug hat. Parallel zum motorisierten Rumpf verfügt das
Flugzeug über einen Ausleger, in dessen Spitze der zweite Motor untergebracht ist.
Zwischen 1993 und 1996 baute Scaled Composites an dem Prototypen der Boomerang. Der
Erstflug fand am 19. Juni 1996 statt und endete mit einem Unfall. Bei der Landung
kollabierte das linke Hauptfahrwerk, und das Flugzeug schlitterte der Runway. Dank der
Kunststoffbauweise des Rumpfes war die Boomerang nach 22 Tagen wieder in der Luft.
Ray Morrow, der frühere Besitzer der Avionikschmiede IIMorrow, aus Salem, Oregon,
gründete die Morrow Aircraft, um die Boomerang in leicht vergrößerter Form auf den
Markt zu bringen, momentan sucht die Firma allerdings noch nach weiteren Kapitalgebern, um
die Finanzierungs des Projekts zu sichern.
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PILOT REPORT
Micco SP20: Neuer Anlauf neue Chancen
Die erste Musterzulassung der FAA in diesem Jahr ist an ein Flugzeug gegangen, das es
vor über 50 Jahren schon einmal gegeben hatte. Der zweisitzige Tiefdecker mit
einziehbarem Hauptfahrwerk und steuerbarem Spornrad hörte damals auf den Namen Meyers MAC
145-A. Die Neuauflage, ausgerüstet mit einem stärkeren Motor, modernerer Avionik und
aerodynamischen Verbesserungen, heißt SP20. Die Buchstaben stehen für Sports Plane, die
Zahl für 200 PS. Hergestellt wird der Spornradflieger nicht mehr bei der Meyers Aircraft
Company in Tecumseh, Michigan, sondern bei Micco Aircraft in Ft. Pierce, Florida. Das
Unternehmen gehört dem Stamm der Seminolen. Bei unserem Besuch, kurz vor Erlangung der
Musterzulassung, hatten wir Gelegenheit, den ersten Prototypen zu fliegen.
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MESSEN
Heli Expo 2000 in Las Vegas
Wenn es allein um die Umsatzzahlen geht, dann befindet sich die Helikopterbranche auf
einem recht hohen Niveau, das laut Prognose auch in den nächsten Jahren Bestand haben
wird. Bei der Heli-Expo 2000 in Las Vegas, der größten Helikoptermesse der Welt,
jedenfalls war die Stimmung ausgezeichnet. Die Hersteller bemühen sich darum, der
Nachrfage nach Neugerät gerecht werden zu können. Neben der Erhöhung der Produktion
setzen sie auf Verbesserung des Kundenservice unter dem Motto: der Kunde wird wieder
König.
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MAGAZIN
Avions Robin: Was ist neu in 2000?
Avions Robin aus Dijon hat in den vergangenen Jahren seine Modellpalette beständig
weiter entwickelt und verbessert. Das Jahr 2000 macht da keine Ausnahme. Auch künftig
gibt es die DR500 Président mit 200 PS starkem Einspritzmotor und
Constant-Speed-Propeller, jetzt allerdings mit einem dreiblättrigen Propeller von
Mühlbauer. Er senkt die Lärmwerte in erheblichem Umfang und verbessert zugleich auch die
Steigleistung und die Reiseflugleistung bei Leistungseinstellungen unter 75 Prozent.
Auch die DR400 Regent beziehungsweise Remorqueur ist mit erhöhtem oder einfachem
Lärmschutz zu haben. Bei der Flüsterversion kommt ein neuer Motor zum Einsatz. Der in
dieser Version installierte Lycoming O-360A1P leistet gleichwohl 180 PS. In Verbindung mit
dem neuen Vierblattpropeller von Mühlbauer kann die Remorquer den deutschen
Lärmgrenzwert um etwa acht dB(A) unterbieten und die Regent um zirka zehn dB(A). Bei
beiden Modellen zählt der wirkungsstarke, lange Robin-Schalldämpfer zur
Serienausstattung.
Neu bei Aérospatiale Matra: Socata präsentiert GT-Serie
Der französische Flugzeughersteller Socata hat seine seit über 20 Jahren gefertigte
TB-Flugzeugreihe fürs neue Jahrtausend überarbeitet. Das erste Modell, eine TB20, hat am
31. 1. 2000 von der französischen Luftfahrtbehörde die Musterzulassung erhalten. In
dichter Folge sollen die anderen Versionen zertifiziert werden. Alle TBs tragen künftig
die Buchstaben GT Generation Two in ihren Typbezeichnungen. Zu den
markantesten Änderungen zählt das neue Kabinendach. Es ist nahezu ganz aus CfK und
Honeycomb gefertigt. Auch die Flügeltüren bedienen sich dieses "Stoffes". Im
Rahmen der Überarbeitung bekam die Kabine auch etwas mehr Höhe.
Flugplatz Arnsberg: Das Ende der Zitterpartie?
Lange hing die Zukunft des Verkehrslandeplatz Arnsberg am seidenen Faden. Anfang
Februar aber wurden die Weichen dafür gestellt, dass der Platz erhalten, ja sogar
ausgebaut werden kann.
Das Fax kam am 18. Januar und sorgte nicht nur in der aerokurier-Redaktion für
ungläubiges Staunen. Der Hochsauerlandkreis als Betreiber teilte mit, dass er beantrage,
"...die Betriebsgenehmigung für den Verkehrslandeplatz Arnsberg zum 31. März 2000
aufzuheben". Ein Bericht zum Schicksal des Flugplatz Arnsberg.
Bestandsaufnahme: Flugzeugbestand in Deutschland
Die Zahl der D-registrierten Flugzeuge sinkt. Trotzdem bleibt die General Aviation
vital. Der erste Blick auf die LBA-Statistik ernüchtert. Minuszeichen stehen vor den
meisten Flugzeugklassen der Allgemeinen Luftfahrt. Dass die Flotte der D-registrierten
General-Aviation-Flotte schrumpft, ist evident. Aber sinkt auch wirklich die Zahl der
hierzulande eingesetzten Flugzeuge? Wer tiefer bohrt, kommt zu einem anderen Schluss.
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FLYING
Nur in Amerika möglich: Heiße Homebuilts
Fly-ins für Piloten, die ihre Flugzeuge selbst gebaut haben, gibt es überall auf der
Welt. Absolut rar hingegen sind Drive-ins für Leute, die ihren Heißluftballon oder ihr
Luftschiff in Eigenregie gefertigt haben. Nur ein Meeting dieser Art gibt es. Es findet im
US-Bundesstaat Vermont statt. Seine Initiatoren, Brian und Louise Boland, gelten in der
Szene als Gurus in Sachen Leichter-als-Luft-Homebuilts. Vor Jahren hatte Brian Boland
einen kleinen Flugplatz gekauft. Dort veranstaltet er seither nicht nur das jährliche
Ballontreffen, sondern führt auch Workshops durch. In deren Verlauf fertigen die
Teilnehmer ihre eigenen Ballone und Luftschiffe.
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PRAXIS
Flugtage: Planung von Flugvorführungen
Die Flugsaison 2000 naht mit zahlreichen Flugtagen. Worauf bei der Planung von
Flugvorführungen geachtet werden muss? Wir haben den erfahrenen Test- und Vorführpiloten
Dieter Thomas gebeten, die wichtigsten Rechts- und Planungsgrundsätze zusammenzustellen.
Der Autor beschreibt nicht nur die Mindestflughöhen, Flugsichten, Wolkenuntergrenzen und
Mindestabstände zu den Zuschauern, er gibt auch Tipps zur Programmgestaltung und zum
Einüben des Flugprogramms. Dieter Thomas ist unter anderem seit 1990 Veranstaltungsleiter
auf der Internationalen Luftfahrtausstellung ILA.
CVFR-Ausbildung: Zu wenig Praxis
In der Ausbildung zum kontrollierten Sichtflug (CVFR) steht lange nicht alles zum
Besten. Viel zu oft wird zu wenig unter realistischen Bedingungen geübt. Und dies nicht
nur an Schulungsstandorten, die von Charlie-Lufträumen weit entfernt liegen. So mancher
Lehrer macht es sich zu leicht. Entsprechende Lufträume werden im Ausbildungsverlauf mit
der Begründung gemieden, Einmots seien dort sowieso nicht gerne gesehen. Hinzu kommt,
dass Schüler während des Trainings oft vom Durchführen des Sprechfunkverkehrs entbunden
werden. Dass sich auf diese Weise die benötigten fliegerischen und sprechfunkspezifischen
Fertigkeiten nicht einstellen können, lässt sich leicht nachvollziehen. Autor
Karl-Heinz-Apel erinnert die Fluglehrer an ihren pädagogischen Auftrag.
Meteorologische Reiseflugplanung Zwei Tage im Voraus
Morgens hin, abends zurück das lässt sich in der meteorologischen Flugplanung
noch einfach überblicken. Aber wie geht man vor, wenn schon vor dem Start in ein
verlängertes Wochenende der Rückflug von den Flugbedingungen her sichergestellt sein
soll?
Der Wunsch, gute Flugwettervorhersagen für Planungszwecke mehrere Tage im Voraus zu
erhalten, ist nur zu verständlich. Wenn wichtige Termine wahrgenommen werden müssen, ist
oft mit einigem Vorlauf das Verkehrsmittel für die Anreise festzulegen. Erst kurz vor dem
Termin feststellen zu müssen, dass aus Wettergründen doch nicht geflogen werden kann und
auf eine viel langsamere Alternative zurückzugreifen ist, ist ärgerlich. Teil I dieses
Meteo-Beitrags zeigt, was grundsätzlich für eine Mehrtagesprognose zu beachten ist.
Unfallanalyse: Durchstartübung endete tödlich
Vier Tage war ihr PPL-A alt, als eine Pilotin sich mit einem neuen Muster vertraut
machen wollte. Beim Durchstarten auf dem Flugplatz Schönhagen gewann die TB 10 nicht
ausreichend an Höhe, prallte kurz hinter der Piste in einen Wald und fing sofort Feuer.
Die Pilotin kam dabei ums Leben, ihr Fluglehrer erlag einige Wochen später seinen
Brandverletzungen. Zeugenaussagen zufolge hatte es mit dem Motor des Tierfdeckers zuvor
bereits Probleme gegeben. Ein Geschäftsmann hatte am Morgen des Unfalltags seinen Flug
deswegen annulliert. Die Unfallermittler der BFU gehen davon aus, dass der Motor nicht mit
der erforderlichen Sorgfalt überholt worden war.
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ULTRALEICHT
Italienische Momente: Sky Arrow
Schon seit 1997 ist die Sky Arrow in Deutschland zugelassen. Und zwar sowohl als UL als
auch als VLA. Doch erst jetzt nimmt Hersteller "3I" den Markt ernsthaft in
Angriff.
"Siamo pronti!" Wir sind bereit. Constantino Rosati lächelt, aber er
meint es ernst. Der agile Manager der Initiative Industriali Italiane, kurz:
"3I", bläst zum Angriff auf den europäischen Markt. Sowohl als UL als auch als
VLA, beide Versionen sind bereits in Deutschland zugelassen, will er die Sky Arrow unters
Volk bringen. Für Selbstbauer gibt es auch noch die Kitversion Sky Arrow 1450L.
Alpenflug: Mit dem UL im Hochgebirge
Mit dem UL durch die Alpen zu fliegen ist kein Alltagstrip. Der Düsseldorfer Peter
Schwarzbach hat sich noch im Herbst auf die faszinierende Tour durchs Hochgebirge gemacht.
Seine Empfehlung: unbedingt nachfliegen.
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SEGELFLUG
Aosta im Frühling
Mikrokosmos ganz groß: Eingerahmt von Gletscherriesen bildet das Aosta-Tal im Norden
Italiens eine eigene Welt. Hier ist Hochsaison, wenn anderswo der Segelflug noch
Winterschlaf hält. Die Saison beginnt im Februar.
Schon im Februar kommen die ersten Fans aus dem Norden ins Aosta-Tal. Zu den
Anhängern, die es immer wieder hierher zieht, gehört auch Claus-Dieter Zink. Jahr für
Jahr eröffnet er in den Bergen zwischen Mont Blanc, Matterhorn, Gand Paradiso und Monte
Rosa das neue Flugjahr. Seine Beschreibung dieses Segelflugzentrums ist eine
Liebeserklärung an die Hochgebirgslandschaft.
Kontakte in Aosta
Aero Club Valle dAosta, I-11020 Saint Christophe (Aosta), Tel.:
0039/0165-262424, Fax: 0039/0165-26244252, E-Mail: aecaosta@aostanet.com, http://www.aecaosta.com
Hotel Alp, Localita Aeroporto, I-11020 Saint Christophe (Aosta), Tel.:
0039-0165-236900, Fax: 0039-0165-239119.
Barron Hilton Cup 98/99: Die Sieger und ihre Flüge
Die Sieger des Barron Hilton Cup 98/99 stehen fest. Mit persönlichen Bestleistungen
haben sie gezeigt, was in den zwei zurückliegenden Jahren drin war. In dem großen,
inzwischen weltweit ausgetragenen Streckenflugwettbewerb "Barron Hilton Cup in
Partnerschaft mit DaimlerChrysler", in dem es um die größte (punkthöchste)
Dreieckstrecke geht, tauchen in der Europawertung 98/99 nur Piloten aus Deutschland und
Österreich unter den besten Drei der fünf Klassen auf.
Günther Jacobs (Betzdorf), Gewinner der Offenen Klasse mit einer ASH 26e, und der
Sieger in der Rennklasse, Peter Flosbach (Wipperfürth, ASW 20) absolvierten ihre
BHC-Flüge am Samstag, 31. Juli 1999. Einen Tag zuvor war Uli Gmelin (Bückeburg) mit
Copilot Tobias Lewandowsky auf Duo Discus erfolgreich. Die beiden Gewinner aus dem
Nachbarland, Eduard Supersberger (Micheldorf) und Dietmar Weingant (Kapfenberg)
absolvierten ihre Siegflüge am Sonntag, 18. Juli 1999. Ergebnisse
Filser LX5000: Beschleuniger für die Grafik
Zur Saison 2000 hat Filser den Streckenrechner LX5000 mit neuen Features aufgerüstet.
Die Navigationsgrafik ist schneller geworden. Ralf Fischer hatte in diesem Winter bereits
eine Vorabversion (6.1f) des Upgrades zur Verfügung. Seine Erfahrungen geben einen ersten
Eindruck der neuen Möglichkeiten des Streckenrechners mit integriertem GPS.
Rieti: Mit Familie zum Segelfliegen
Streckenflugtraining und Urlaubsfliegen, dort wo es auch Europa- und
Weltmeisterschaftspiloten hinzieht. Das ermöglicht das italienische Segelflugzentrum
Rieti. In drei Jahren ist Rieti, mitten im italienischen Stiefel, rund 80 km nordöstlich
von Rom, erneut Austragungsort der Segelflug-Weltmeisterschaften. Nach der WM 1985,
verschiedenen Europameisterschaften und den alljährlich ausgetragenen Coppa
Internazionale del Mediterraneo fiel für 2003 erneut der WM Zuschlag an Rieti.
Rieti eignet sich aber auch ausgezeichnet für einen Familienurlaub inklusive
Segelfliegen. Der Bereicht beschreibt die Segelflugmöglichkeiten und die touristischen
Highlights. Kontakt: Aero Club Centrale di Volo a Vela, Alessandro Bruttini, Via C.
Rosatelli 111; 02100 Rieti, Tel.: 0039-0746-202138, Fax: -203127, E-mail aeccvv@libero.it
Weitere aktuelle Segelflugmeldungen unter airSport
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SPECIAL FLIGHT TRAINING
Flugtraining in Europa
Fliegen satt im Urlaub, das kann man nicht nur in den USA. Der teure Dollar und die
kommende Euro-Lizenz machen die Ausbildung und Stundensammeln im europäischen Ausland
immer attraktiver.
Für viele Piloten ist Amerika immer noch des Fliegers Traumland schlechthin. Und
tatsächlich: Gute Flugbedingungen fast jeden Tag, zumindest in den südlichen
Bundesstaaten, vergleichsweise günstige Chartertarife und, nicht zu vergessen, der immer
noch für viele attraktive American Way of Life locken. Wer aber heute einmal die Sache
ganz nüchtern betrachtet, kann den Argumenten pro Flugtraining in den USA nicht mehr
uneingeschränkt folgen. Der Bericht zeigt die Alternativen in Europa, in Spanien,
Frankreich und der Türkei
Pilotenzahlen wieder auf Wachstumskurs
Die Zahl derer, die eine Pilotenlizenz erwerben, steigt wieder. Mehr als 39000 gültige
Motorfluglizenzen sind derzeit bei den Zulassungsbehörden der 16 Bundesländer gemeldet.
Bei den Segelfliegern wurden mehr als 29000 Lizenzen registriert.
Auch bei den Berufspiloten-Lizenzen ist das Wachstum klar erkennbar: Die Zahl der
gültigen ATPL stieg im Jahr 1999 erstmalig über 9000, genauer gesagt auf 9045. Airlines
in ganz Europa suchen derzeit nach geeignetem Pilotennachwuchs.
Branchenspiegel
Der große Branchenspiegel enthält einer Übersicht über Flugschulen (Motorflug,
Segelflug, UL und Helikopter) in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Tschechien und den
USA.
Weitere aktuelle Segelflugmeldungen unter airSport
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