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aerokurier 8/2001
AETi0108.jpg (27279 Byte)Editiorial Oldtimer halten jung / Reportage Deutschlandflug 2001 / Pilot Report Piper Warrior mit TAE-Flugdiesel /   Messen Aérosalon Paris: Grob sorgt für Überraschung, Business Aviation mit starkem Auftritt, Helikopter in Le Bourget / Magazin Preiswürdige Tankanzeige, Abitur plus Pilotenlizenz, Type-Rating auf der Boeing 737, Im Cockpit mit ... Mike Laux / Tipps für Trips Ausflug ins Burgund / Reise Interkontinentalflug mit drei Einmots / Flying Stinson L-5C "Sentinel" / Praxis Fitness-Check für Motor und Zelle, Avgas-Wissen: Die Chemie muss stimmen, VFR-Basiswissen: Kurs und Höhe halten, Unfall-Analyse: Überzogen im Anflug auf Notlandefeld / Ultraleicht STOL della Italia: MXP-740 V Savannah, Borkum: Erste Insel ist offen für ULs, UL-Segelflugtreffen auf der Wasserkuppe / Segelflug  Weltmeisterschaften in Spanien, eta: Ein Flug mit dem größten Segelflugzeug, Blockmeisterschaften in Lüsse, Clubklasse SPEZIAL, Nagoldtal-Cup, Rennklasse SPEZIAL, Gomolzig GO-100 der Allesschlepper


EDITORIAL

Oldtimer halten jung

Im Sommer bricht die Hoch-Zeit für die Besitzer alter Flugzeuge an. Sie präsentieren ihre betagten Schmuckstücke auf Flugtagen und Fly-ins und treffen sich zum Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten. Oldtimerpiloten sind auf allen Flugtagen gern gesehene Gäste.
    Die Oldtimergemeinde ist inzwischen weltweit organisiert. Internet und E-Mail wurden von den Oldtimer-Enthusiasten dankbar angenommen, um die Jagd nach Ersatzteilen und Maintenance-Tipps zu beschleunigen. Wer im Internet sucht, findet Tausende Homepages, die sich mit den unterschiedlichsten Oldtimer-Flugzeugen befassen. Das zeigt, wie technologisch auf der Höhe der Zeit die Menschen sind, die sich intensiv mit Oldtimern beschäftigen.

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REPORTAGE

Deutschlandflug 2001

Vor 90 Jahren, beim ersten Deutschlandflug 1911, ging es noch um die Zuverlässigkeit der Technik. Die Zeiten sind längst vorbei. Sportliche Herausforderung und Spaßfaktor sind heute die Schwerpunkte der großen, alle zwei Jahre ausgetragenen Rallye des Deutschen Aero Clubs.

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PILOT REPORT

Piper Warrior mit TAE-Flugdiesel

Noch keiner Piper Warrior auf dieser Welt dürfte so viel öffentliche Aufmerksamkeit zuteil geworden sein wie jener mit der Registrierung D-EPAT. Äußerlich unterscheidet sich die PA-28-161, Baujahr 2000, in nichts von ihren Artgenossen. Dass im Maschinenraum ein Antrieb der ganz besonderen Art installiert ist, lässt sich weder am Roll- noch am Fluggeräusch so recht ausmachen. Es sind vielmehr die Aufkleber, die Neugierde hervorrufen. "Powered by Diesel" verkünden sie.
    Bei der Delta-Alfa-Tango handelt es sich um das erste Echo-Klasse-Flugzeug, das mit dem 125 PS starken Flugdieselmotor TAE 125 von Thielert Aircraft Engines ausgerüstet ist. Erst rund 60 Flugstunden hatte der viersitzige Tiefdecker hinter sich, als der aerokurier Gelegenheit zu einem Mitflug bekam. Auf einer Tour von Bonn nach Donaueschingen wollten wir sehen, wie sich der Selbstzünder im Betrieb "anfühlt", wie er sich bedienen lässt und welche Flugleistungen geboten werden. Welche Eindrücke wir auf der zweistündigen Reise gesammelt haben? Die August-Ausgabe verrät es.

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MESSEN

Aérosalon Paris: Grob sorgt für Überraschung

Der Aérosalon ist traditionsgemäß nicht das Terrain für die Allgemeine Luftfahrt. Trotzdem finden sich auf der Luftfahrtausstellung nahe Paris regelmäßig Überraschungen aus der "kleinen" Fliegerei. In diesem Jahr sorgte die Firma Grob dafür. Das inzwischen wieder auf 160 Mitarbeiter angewachsene und mit guten internationalen Aufträgen für den zweisitzigen Trainer G 115 respektive G 120 bestückte Unternehmen Grob Luft- und Raumfahrt brachte seine neueste Entwicklung, die G 140TP, mit an die Seine. Es handelt sich dabei um einen kunstflugtauglichen Viersitzer mit Einziehfahrwerk, der sich als Geschäftsflieger und Trainingsflugzeug gleichermaßen anbietet. Als Antrieb dient eine Rolls-Royce-Turbine 250-B17F, üppige 450 Wellen-PS stark.
     Neuigkeiten gab es auch bei der französischen Firma sma. Der Hersteller des Flugdieselmotors SR305 präsentierte zum ersten Mal den TB20-Prototypen F-WWRS in serienkonformer Motorauslegung und mit endgültiger Cowlinggestaltung. Die Firma Cirrus Design in Duluth, Minnesota, soll im September den ersten SR305 erhalten. Maule Air in Georgia hat bereits ein Exemplar für den Einbau in eine M-7 bekommen.
    In Paris gab auch die Premium-Ausgabe der TB20 Trinidad GT von Socata ihren Einstand. Es handelt sich dabei um eine limitierte Version, die avionikseitig besser ausgerüstet ist und mehr Komfort bietet.

Business Aviation mit starkem Auftritt

Die Wirtschaftslage geht auch an der Geschäftsluftfahrt nicht spurlos vorbei. Doch Fractional-Ownership-Programme sorgen für gefüllte Auftragsbücher.

Helikopter in Le Bourget

Der Umstieg von Luftrettungsorganisationen auf neue, leistungsstärkere Helikopter und ein Luftrennen vom Mont Blanc nach Paris waren die herausragenden Ereignisse der Helikopterszene beim Aérosalon 2001.

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MAGAZIN

Preiswürdige Tankanzeige

Wenn ein Wissenschaftler zugleich Pilot ist, weiß er, was die Luftfahrt brauchen könnte. Hans-Jörg Dau hat eine neuartige Tankanzeige für Motorflugzeuge erfunden – und dafür einen Innovationspreis bekommen.

Abitur plus Pilotenlizenz

In der Schule lernt man für das Leben, heißt es. Im Gymnasium in Rothenburg in der Oberlausitz ist damit auch das künftige Pilotenleben gemeint. Hier können Schülerinnen und Schüler vor dem Abitur auch eine Fluglizenz erwerben, je nach Interesse im Segel-, Motor- oder UL-Fliegen.

Type-Rating auf der Boeing 737

Urlaub ist die Zeit, in der man mal was ganz anderes macht: Ski fahren zum Beispiel. Oder im Meer mit dem Nachwuchs plantschen. Oder für einen kapitalen Zweistrahler die FAA-Musterberechtigung erwerben. Helga Kleisny beschreibt, was auf jemanden zukommt, der sich für diese Art von Aktivurlaub entscheidet. 7500 Dollar kostet das Type-Rating für die Boeing 737-200. Es ist deshalb relativ preisgünstig, weil die 200er-Version noch ohne Flugmanagementsystem (FMS) und ohne elektronisches Fluginstrumentierungssystem (EFIS) auskommt. Die Ausbildung beansprucht, so alles klappt, zwei Wochen. Hinzu gesellen sich aber viele Stunden theoretischer Selbstpräparation vor Trainingsbeginn.

Im Cockpit mit ... Mike Laux

Er zählt zu den erfolgreichsten Flugzeugverkäufern der Welt: Mehr als 450 Maschinen, von der zweisitzigen Einmot bis zum luxuriös ausgestatteten Business Jet hat Mike Laux im Laufe seiner Karriere schon an den Mann beziehungsweise an die Frau gebracht. Dabei hatte der gebürtige Remscheider eigentlich eine Karriere als Designer im Sinn. Doch die Liebe zum Fliegen verschlug ihn nach Ganderkesee, wo er Mitte der 80er Jahre Geschäftsanteile am Atlas Air Service erwarb und das Unternehmen zum autorisierten Deutschlandhändler für alle Cessna-Flugzeuge machte.

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TIPPS FÜR TRIPS

Ausflug ins Burgund

Lust auf einen kleinen Ausflug nach Frankreich? Das Burgund liegt fast vor der Haustür und hat viel zu bieten. Ludwig Haslbeck beschreibt seinen Trip nach Beaune und macht Laune zum Nachfliegen.

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REISE

Interkontinentalflug mit drei Einmots

Mit zwei PA-28 und einer Cessna 172 flogen sieben Personen vom westfälischen Rheine nach Fes in Marokko. Stellvertretend für seine Mitflieger hat Heinz-Josef Wiggers die Geschichte niedergeschrieben. Dabei spielte die weiß-grüne Dschellaba, ein arabisches Gewand, das Wiggers in Fes erstand, eine wichtige Rolle.

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FLYING

Stinson L-5C "Sentinel"

Aufklärer, Verbindungsflugzeug, Verwundetentransporter: Die Stinson L-5 war ein echtes Allroundtalent. Das unterstreicht auch die wechselvolle Geschichte des einzigen in Deutschland zugelassenen Exemplars.
    Vor rund einem Jahr kam Holger Braun eine "wirre Idee", wie er selber sagt. Der 38-Jährige, der schon seit fast 20 Jahren im Besitz einer Pilotenlizenz ist, erlag dem Reiz einer Stinson L-5C "Sentinel". "Sie war längere Zeit per Anzeige mit Foto angeboten worden." Irgendwann habe er schließlich nicht mehr widerstehen können und das Flugzeug zusammen mit einem englischen Partner gekauft. Jetzt steht die Stinson mit der Kennung D-EONH auf dem Flugplatz in Schwenningen.

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PRAXIS

Fitness-Check für Motor und Zelle

Wohl kein Verkehrsmittel wird technisch genauer kontrolliert als ein Flugzeug. Bei der 200-Stunden-Kontrolle an einer Cessna 182 haben wir einem LTB über die Schulter geschaut und greifen die wichtigsten Punkte auf.
Die 200-Stunden-Kontrolle ist auch bei einer Einmot schon einer der aufwändigeren Checks. Theoretisch dürfen dennoch viele der Wartungsarbeiten vom Besitzer oder einer anderen sachkundigen Person durchgeführt werden. Dann nämlich, wenn es sich um ein Flugzeug unter 5,7 Tonnen MTOW handelt und das Flugzeug nicht gewerblich genutzt wird.

Avgas-Wissen: Die Chemie muss stimmen

Würden Sie sich freiwillig ein Kohlenwasserstoffgemisch aus paraffinischen, cycloparaffinischen, aromatischen und olefinischen Kohlenwasserstoffen in den Tank Ihres kostbaren Flugzeugs kippen?
Spontan vielleicht nicht, bei näherer Betrachtung aber sicherlich, denn um nichts anderes handelt es sich – chemisch betrachtet – bei Avgas (Aviation Gasoline).

VFR-Basiswissen: Kurs und Höhe halten

In der vierten Folge von "VFR-Basiswissen" steht der Geradeausflug im Mittelpunkt. Erläutert werden dabei unter anderem folgende Aspekte: Triebwerksbedienung, Gemischregelung, Geradeaus-Horizontalflug, Steigen und Sinken, Austrimmen, Schieben, Horizontbezug, Gleitstrecke.

Unfall-Analyse: Überzogen im Anflug auf Notlandefeld

Der Pilot hatte gemeinsam mit zwei Fluggästen an Bord gerade das Festland verlassen und befand sich über dem Oderhaff auf dem Weg nach Heringsdorf, als der Motor seiner Mooney M20 J aussetzte. Der Pilot entschied sich zur Notlandung auf einer nahen, aber von Bäumen begrenzten Wiese. Beim Eindrehen in den Endanflug geriet die Mooney jedoch in einen überzogenen Flugzustand, kippte über die rechte Tragfläche ab und stürzte aus einer Höhe von zehn Metern zu Boden.

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ULTRALEICHT

STOL della Italia: MXP-740 V Savannah

Die Savannah basiert auf der STOL CH 701. Und doch ist sie ganz anders als Zenairs Kurzstarter. Wir haben die italienische MXP-140 Savannah für Sie geflogen. Übertrifft sie ihr Vorbild?
    "Klappen raus, Gas rein und den Knüppel ziehen." So beschrieben wir im aerokurier 11/98 etwas salopp den Kurzstart mit der Zenith STOL CH 701. Fast genauso könnten wir mit der MXP-740 V Savannah beginnen. Der CH 701 geht es wie manch anderem Design in der Experimental- und UL-Szene: Gutes wird gerne aufgegriffen, manchmal sogar verbessert. Eines ihrer Derivate ist die Savannah, die die italienische I.C.P. baut.

Borkum: Erste Insel ist offen für ULs

Borkum: Die westlichste deutsche Nordseeinsel darf jetzt auch von Ultraleichtflugzeugen angeflogen werden. Noch im Mai genehmigte die Bezirksregierung Weser-Ems dem Flugplatz Borkum den Betrieb mit dreiachsgesteuerten ULs. Dabei gilt eine PPR-Regelung.

UL-Segelflugtreffen auf der Wasserkuppe

Gersfeld: Wer kurz entschlossen ein ganz besonderes Fliegertreffen erleben möchte, hat dazu zwischen dem 29. Juli und 5. August eine Gelegenheit. In dieser Woche veranstaltet der Deutsche Ultraleicht-Segelflugverband (DULSV) auf der Wasserkuppe sein internationales Treffen für UL-Segelflug.
Erfahrungsgemäß ist das jährlich stattfindende Treffen ein Garant für gute Stimmung (siehe auch aerokurier 9/2000, Gaudimax). Neben den bekannten UL-Segelflugzeugen ULF-1 und ähnlichen Geräten wird in diesem Jahr erstmals der tschechische Banjo dabei sein. Gegenüber den bisherigen UL-Seglern eröffnet der Einsitzer mit der Gleitzahl 29 ein erheblich größeres Leistungsspektrum. Ein Banjo wurde jüngst vom DULSV mit Spendengeldern erworben und in die Halterschaft der Segelflugschule Wasserkuppe gegeben. Die Flugschule ist die erste in Deutschland, an der die UL-Segelfluglizenz erworben werden kann.

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SEGELFLUG

Weltmeisterschaften in Spanien

Ganz knapp am großen Erfolg vorbei ging es für die deutsche Mannschaft bei den Segelflug-Weltmeister-schaften der 18-m- und Weltklasse. Einen Tag vor Schluss war Bernd Gauger (LS6-18w) dem WM-Titel greifbar nahe. Die Vor-Weltmeisterschaften 2000 in Lillo, einem 3000-Einwohner-Dorf mit ganz neuem Flugplatz rund 100 km südlich von Madrid, hatte Verkehrspilot Bernd Gauger bereits gewonnen. Und der Auftakt zu den Weltmeisterschaften könnte nicht besser ausfallen: Gleich am ersten Tag geht er mit einem Tagessieg in Führung. Eine taktische Fehlentscheidung wirft ihn dann aber auf Platz 11 zurück.
      Die erste Weltmeisterschaft der 18-m-Klasse gewinnt der Europameister der Rennklasse, Steven Jones (Ventus 2cT) aus Großbritannien. Zweiter wird der Standard-Klasse-Weltmeister von 1985, Leonardo Brigliadori (ASH 26e) vor Werner Danz. Claus Triebel (DG-800S) belegt Platz 5.
      In der Weltklasse geht der Titel an den Franzosen Oliver Darroze. Die Deutschen Axel Reich und Thomas Wartha belegen die Plätze 7 und 8.

eta: Ein Flug mit dem größten Segelflugzeug

Nahezu senkrecht schneidet der äußere Flügel im engen Kurvenflug durch den Himmel. Segelfliegen scheint – zum ersten Mal an Bord des größten Segelflugzeugs der Welt – nicht mehr viel mit dem alt bekannten Erlebnis gemeinsam zu haben.
    Für sechs Stunden geht’s mit der eta und Hans-Werner Grosse von Lübeck über die Mecklenburger Seenplatte. Die Vorstellung ist beeindruckend, auch wenn die eta ihr volles Leistungsvermögen noch nicht erreicht hat.

Blockmeisterschaften in Lüsse

Fünf hart erkämpfte Wertungstage haben die Teilnehmer der Blockmeisterschaften für 18-m- und Offene Klasse Anfang Juni dem Wetter in Lüsse abgetrotzt.

Clubklasse SPEZIAL

Der Wettbewerb ist erst drei Jahre alt und schon eine Institution in der nationalen Clubklasseszene: das Clubklasse SPEZIAL in Weißenburg. Von der Besetzung her kann es Weißenburg inzwischen mit der Deutschen Meisterschaft aufnehmen.

Nagoldtal-Cup

Die neu eingeführten Leistungsabzeichen im Segelkunstflug haben beim Nagoldtal-Cup zu einer richtigen Medaillenflut geführt. Dazu wurden sechs neue Vereinsmeister im Segelkunstflug ermittelt.

Rennklasse SPEZIAL

Jetzt gibt es auch eine "Clubklasse" für Rennklasseflugzeuge der ersten Generation. Immo Raithel hat die Premiere der Rennklasse SPEZIAL auf Burg Feuerstein gewonnen.

Gomolzig GO-100 der Allesschlepper

Bei der Gomolzig Flugzeug- und Maschinenbau GmbH in Schwelm reifen Pläne für ein Schleppflugzeug, das die Vorzüge von Motorseglern und Motorflugzeugen unter Vermeidung derer Nachteile vereinen soll. Die Pläne zielen auf ein speziell für den Schlepp zugeschnittenes VLA mit "dickem" Motor. Gedacht ist an die Verwendung des seit April zugelassenen, 230 PS starken SMA-Diesels, für den Gomolzig den Schalldämpfer fertigt. Peter Gomolzig schätzt die Reduzierung der Betriebskosten allein beim Treibstoff auf rund ein Drittel!

Weitere aktuelle Segelflugmeldungen unter airSport

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Last updated July 22, 2001