aerokurier 1/2002
Editiorial Handlungsfreiheit / Reportage F-Schlepp:
Seilschaft auf Zeit / Pilot Report Robin Alpha 120T / Magazin AOPA
Expo 2001, Am Horizont: DA40 TDI, Diamond plant viersitzige Twin, Was gibt es Neues bei
Thielert?, Was bringt der Euro den Piloten?, Im Cockpit mit Michael Amtmann / Hubschrauber Erster
Turbinen-Bausatzhelikopter / Reise Kroatien - Korfu Korsika / Flying 7.
Ballon-Fiesta in Chambley / Praxis VFR-Basiswissen 9: Die Landung,
Flugsicherheit: IFR/VFR-Wechsel, Unfall-Analyse: Tödlicher Wechsel von VMC in IMC / Ultraleicht Motte BR:
Aviatik mit dem Flair der 20er, Projekt Volksflugzeug / Segelflug Deutscher
Segelfliegertag 2001, Gliding Safari nach Lappland, Nur schnell mit gutem Steigen,
Mitglieder finden und binden, Gegenbeispiel: Mitglieder binden, Denksport
Streckensegelflug / Special Maintenance
Fliegende Teppiche, Höhenmesserwartung
EDITORIAL
Handlungsfreiheit
Freiheit ist etwas, nach dem sich alle Menschen sehnen. Für
"Fliegerfreiheit" gibt es keine allgemeingültige Definition, auch sie wird
individuell erlebt. Wer beispielsweise in einem Land das Fliegen gelernt hat, in dem
Piloten für jeden noch so kleinen Platzrundenflug einen Flugplan aufgeben müssen, wird
das Fliegen in Ländern ohne diesen Zwang als Fliegerfreiheit erleben. Auch dann, wenn
sich die einheimischen Piloten aus anderen Gründen über einen Mangel an Freiheit
beklagen.
In den USA zum Beispiel gibt es Freiheiten, die in Deutschland
gänzlich unbekannt sind. Kein Flugleiterzwang ist eine in Deutschland unbekannte
Freiheit. Die überwiegende Mehrzahl der amerikanischen Flugplätze steht Piloten Tag und
Nacht zur Verfügung. Allein die Idee, dass ein Flugplatz eine halbe Stunde nach
Sonnenuntergang (oder spätestens um 19.00 Uhr) schließen könnte, entlockt
US-Flugplatzbetreibern nur mitleidiges Kopfschütteln.
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REPORTAGE
F-Schlepp: Seilschaft auf Zeit
Eigentlich ist's ein schlichter Dienstleistungsjob. Vorrollen, ein Segelflugzeug an den
Haken nehmen, aufsteigen und eiligst wieder zur Landung zurückkehren, um den nächsten
Segelflieger in die Luft zu bringen. Trotzdem in den
Vereinen ist gerade diese Aufgabe hochbegehrt. Mancher ist richtig heiß auf dieses kurze
Auf und Ab und lässt sich, hat er erst einmal das Cockpit erobert, so schnell nicht
wieder daraus verdrängen. Im Verein ist der Schlepp-Pilot der "King", weiß die
Wettbewerbs- und Rekordpilotin Angelika Machinek, die eher am anderen Ende des Seils zu
Hause ist, in ihrem Club in Bad Nauheim aber des öfteren im Schleppdienst steht.
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PILOT REPORT
Robin Alpha 120T
Robin hat die Produktion der HR200 eingestellt. An ihre Stelle tritt die Alpha 120T.
Sie ist baugleich mit der 112160, die nun Alpha 160 heißt. Da die Alpha 120T nicht fürs
Aerobatikfliegen gedacht ist, wird bei ihr auf das große Seitenruder der R2160 und die
Bauchflosse verzichtet. Ansonsten gleichen beide Flugzeuge einander in sehr hohem Maße.
Was die 118 PS starke und 280000 Mark teure Alpha 120T dem Piloten
bietet, erfahren Sie in der Januar-Ausgabe des aerokurier.
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MAGAZIN
AOPA Expo 2001
Die 375000 Mitglieder starke Aircraft Owners and Pilots Association (AOPA),
stimmgewaltiges Sprachrohr der amerikanischen General Aviation, hatte Anfang November in
Fort Lauderdale, Florida, zu ihrer jährlichen Ausstellung geladen.
Von Extra Aircraft USA, zu Hause am Executive Airport in Orlando,
war zu erfahren, dass der S-Tec-Autopilot inzwischen zugelassen sei, dass an der Zulassung
des Wetterradars und der Known-Icing-Tüchtigkeit jedoch noch gearbeitet werden müsse.
Mitte 2002 soll die Extra 400 rundherum zertifiziert sein. Cirrus Design zeigt bei der
Entwicklung der Diesel-Cirrus Zurückhaltung. Derzeit gebe es im Unternehmen andere
Prioritäten, war zu hören. Noch habe das Unternehmen, entgegen anderer Meldungen, von
sma keinen Dieselmotor übernommen. Auch die JAA-Zulassung der SR20/22 werde noch auf sich
warten lassen. Die von der europäischen Luftfahrtbehörde geforderten zusätzlichen
Flugerprobungs- und Berechnungsnachweise ließen sich derzeit auf Grund nicht vorhandener
Manpower kaum erbringen. Trotzdem: An der Erlangung der JAA-Absegnung werde nach wie vor
festgehalten.
Am Horizont: DA40 TDI
Eine Sensation bahnt sich in Wiener Neustadt bei Diamond Aircraft an. Die dortige
Entwicklungscrew setzt alles daran, die viersitzige DA40 bis Mitte des Jahres mit dem
inzwischen 135 PS starken Thielert-Flugdiesel TAE 125 zu zertifizieren. Der Prototyp war
am 22. November zu seinem Erstflug gestartet. Nur eine Woche danach bekam der aerokurier
bereits Gelegenheit, mit Christian Dries, dem Eigentümer und Hauptgeschäftsführer des
400 Mann starken Unternehmens, zu einem ersten Schnupperflug abzuheben.
Die dabei gewonnenen Eindrücke sind äußerst vielversprechend. Bei Vollgas
stellten sich in 3000 ft respektable 137 KIAS ein. Der korrespondierende
Treibstoffverbrauch: knappe 29 1/h. Das kann sich sehen lassen, ebenso die 19 l/h bei 127
KIAS und die 10 l/h bei 90 KIAS.
Der TAE 125 soll schon im Februar musterzugelassen sein. Zunächst allerdings
nur für Jet Fuel. Die Dieselzulassung soll einen Monat später folgen. Diamond
seinerseits will die DA40 TDI vier Monate nach der Motorzulassung zertifizieren. Der Clou:
Das Flugzeug soll nicht mehr kosten als die Lycoming-Version. Sie kostet derzeit 181900
Dollar.
Diamond plant viersitzige Twin
Bei Diamond Aircraft in Wiener Neustadt gibt es Pläne, aus der Diamond Star eine
Zweimotversion mit Einziehfahrwerk abzuleiten. Dabei sollen möglichst viele Komponenten
der DA40 übernommen werden. Dort, wo bei der aktuellen Version die Flügelstummel enden,
sollen die Triebwerksgondeln mitsamt den Schächten fürs Hauptfahrwerk platziert werden.
Als Antrieb kommen zwei Dieselmotoren TAE 125 in Betracht. Die Maximalmasse soll bei 1650
kg liegen, die aufnehmbare Spritmenge bei 250 1. In unteren Höhen werden im Reiseflug 165
KTAS angestrebt, in oberen Höhen bis zu 190 KTAS. Dank der Dieselantriebe soll der
Verbrauch unter 40 l/h liegen
Was gibt es Neues bei Thielert?
Die endgültige Auslegung des TAE 125 ist erreicht. Der Reihenvierzylinder, nun 135 PS
stark, hat unlängst eine komplett neue Turboladeranlage und ein neues
Untersetzungsgetriebe bekommen. Das schräg verzahnte Getriebe lässt aus 3900
Vollgasumdrehungen der Kurbelwelle 2300 Propellerumdrehungen werden. Im Reiseflug liegen
am Prop gerade mal 2000 U/min an. Neu sind auch die hauseigene hydraulische
Propellerverstellung und die Einhebelbedienung fürs Triebwerk.
Die Komponentenfertigung für die ersten 230 Motoren ist angelaufen. In
der Anfangsphase will Thielert Aircraft Engines (TAE) sämtliche Wartungen und Reparaturen
an den ausgelieferten Motoren selbst durchführen.
Nach wie vor gilt der attraktive Preis von 19500 Euro. Die anfängliche
Vollgarantie soll 1000 Stunden umfassen. TAE ist optimistisch, dass sich als TBR (Time
Between Replacement) zügig 3000 Stunden erreichen lassen.
Was bringt der Euro den Piloten?
Wir haben keine Mark mehr in der Tasche. Erleichterungen für die Allgemeine Luftfahrt
bringt der Euro kaum. Der grenzüberschreitende Zahlungsverkehr wird nicht billiger, auch
mit einer Stärkung des Euro gegenüber dem Dollar, die Flugzeugimporte billiger machen
könnte, ist derzeit nicht zu rechnen. Auf was sich die Piloten mit der Einführung des
Euro-Bargeldes einstellen müssen, sagen wir Ihnen im aktuellen Heft.
Im Cockpit mit Michael Amtmann
Der Mann ist einer, der nie viel Aufhebens von sich macht. Und doch hat Michael Amtmann
mit seinem Beispiel vielen Behinderten den Weg ins Cockpit geöffnet. Mit
Durchsetzungsvermögen und Hartnäckigkeit hat er damit wahr gemacht, was noch vor knapp
20 Jahren in Deutschland fast unmöglich erschien. Wir zeigen den erfolgreichen
Rallyepiloten und Streiter für die Integration von Behinderten in den Luftsport im
Portrait.
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HUBSCHRAUBER
Erster Turbinen-Bausatzhelikopter
Er kommt aus Michigan: der erste Bausatzhelikopter, der von einer
Rolls-Royce-250-C18B-Turbine angetrieben wird. Seine Erbauer haben ihn auf den Namen
"Tag" getauft und der Kunde kann, auch das ist neu für einen Kit-Hubschrauber,
bei der Anzahl der Rotorblätter, je nach Geschmack und fliegerischer Anforderung,
zwischen sechs verschiedenen Varianten wählen.
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REISE
Kroatien - Korfu Korsika
Mittelmeerküsten neu entdeckt. So könnte man die Reise nennen, deren Verlauf Michael
Kirsch aus der Sicht des Mitfliegers schildert. Pilot Eckart Jahn und er waren zwei Wochen
mit der PA-28 unterwegs. Ihre Stationen: Losin, Kefallinia, Korfu, der Golf von Salemo,
Rom, Elba, Korsika und Locarno.
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FLYING
7. Ballon-Fiesta in Chambley
Alle zwei Jahre treffen sich Ballon-Enthusiasten im lothringischen Chambley. Neben
einer vorzüglichen Küche bietet die französische Region das größte europäische
Ballon-Mekka. Mehr als 500 Ballone aus der ganzen Welt, vornehmlich natürlich aus den
europäischen Staaten, "bevölkern" dann bei Wettfahrten den Himmel und nicht
selten ist die Gastfreundschaft der Lothringer Landwirte gefragt. Dann nämlich, wenn es
darum geht, den gelandeten Ballon aus einem privaten Acker zu bergen.
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PRAXIS
VFR-Basiswissen 9: Die Landung
In keiner anderen Flugphase werden Konzentration und körpereigene Sensoren so stark
gefordert wie bei der Landung.
Im Unterbewusstsein abgespeichertes Handeln entscheidet in wenigen Sekunden
über das Gelingen einer Landung. Die Flugeigenschaften im Langsamflugbereich müssen
exakt beherrscht, die Eigenstabilität des Flugzeuges optimal genutzt und
Steuerausschläge besonders feinfühlig koordiniert werden. Voraussetzung für eine gute
Landung ist immer auch ein zielgenauer, stabilisierter Anflug mit der richtigen
Kombination von Flug- und Sinkgeschwindigkeit und Längsneigung bis zum Aufsetzpunkt.
Flugsicherheit: IFR/VFR-Wechsel
Mit Luftraum F und eigenständigen GPS-Anflugverfahren könnten viele
Verkehrslandeplätze auch bei schlechten Wetterbedingungen sicher nach IFR angeflogen
werden. Welche Komplikationen dagegen IFR/VFR-Wechsel heraufbeschwören, beschreibt Roman
Grandis aus Sicht eines Flugleiters.
Unfall-Analyse: Tödlicher Wechsel von VMC in IMC
Der britische Pilot war mit seinem US-registrierten Helikopter des Musters MD 500 und
einem Passagier an Bord in Marl-Loemühle gestartet. Das Flugziel war Idar-Oberstein.
Unterwegs verschlechterte sich das Wetter jedoch so dramatisch, dass der Helikopter zuerst
in Wolken geriet und dann auch noch Eis ansetzte. Zeugen beobachteten in der Nähe von
Lindlar (im Bergischen Land), wie der Helikopter aus den Wolken kam und mit großer
Längsneigung auf einer Wiese aufschlug. Für die beiden Insassen gab es keine
Überlebenschance.
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ULTRALEICHT
Motte BR: Aviatik mit dem Flair der 20er
Die Platzer Motte BR ist pure Nostalgie. Wer bereit ist, viel Arbeit zu investieren,
kommt mit ihr für weniger als 10000 Euro zum eigenen UL. Willi und Fabian Häuser haben
sich durchgebissen und ein wahres Schmuckstück gebaut. Heute fliegen sie ein UL, dass
nicht nur perfekt gebaut, sondern auch noch so billig wie sonst kaum ein anderes
Leichtmotorflugzeug zu betreiben ist. Was hinter der Konstruktion von Michael Platzer
steckt und für wen sich dieses UL eignet, steht im Januar-aerokurier.
Projekt Volksflugzeug
Noch steht es nur auf dem Papier. Doch schon in sechs Monaten soll das so genannte
Volksflugzeug fliegen. Seine Macher wollen die Basisversion für weniger als 25000 Euro
verkaufen.
In Friedrichshafen präsentierten Konstrukteur Calin Gologan und seine
Partner Karin Jungkuntz und Ralf Konrad jetzt ein Konzept mit bekannten Zügen. Das Design
erinnert sofort an den Ikarus C-22 und Jetfox. Allerdings wird das neue Flugzeug
konventionell genietete Alu-Tragflächen erhalten. Im aktuellen aerokurier beleuchten wir
näher, wie sich die Macher das neue Flugzeug vorstellen.
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SEGELFLUG
Deutscher Segelfliegertag 2001
60. Deutscher Segelfliegertag in Stuttgart - ein Segelfliegertag wie jeder andere? Für
zwei Initiativen im Breitensport bildete er die Premierenbühne.
Dass Stuttgart einen Wendepunkt in der Geschichte des deutschen Segelflugs
bedeutet, kann nach dem Segelfliegertag am 18. November sicherlich noch nicht gesagt
werden. Die Weichen, die den Segelflugsport auf eine zukunftsorientierte Bahn bringen
können, wurden mit zwei Breitensportprojekten aber gestellt.
Gliding Safari nach Lappland
Welche fliegerischen Möglichkeiten ein eigenstartfähiges Segelflugzeug eröffnet, das
zeigt sich so richtig bei einem Wandersegelflug. Ein deutsches Dreierteam hat in diesem
Sommer die Thermik weit nördlich des Polarkreises erkundet.
Nur schnell mit gutem Steigen
Aufs Steigen kommt's an. Ein geringer Kurbelanteil allein sagt nicht viel. Das zeigt
eine Analyse der Weltmeisterschaftsflüge 1999 und der Streckenflüge in DMSt und Online
Contest. Dr. Herbert Leykauf ist der Beziehung zwischen Reisegeschwindigkeit und mittlerem
Steigen nachgegangen.
Mitglieder finden und binden
Ohne Nachwuchs geht ein Verein zugrunde. Es müssen deshalb ständig neue Mitglieder
gewonnen und vor allem gehalten werden. Wie dem FSC Aschaffenburg-Großostheim dieses
Binden in beispielhafter Weise gelingt, beschreibt Karl-Hans Becker.
Gegenbeispiel: Mitglieder binden
Wie es in einem Luftsportverein zugehen kann, das offenbart ein jetzt rechtswirksam
gewordenes Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe. In Sachen Mitgliederbindung ist es ein
Beispiel, wie man's nicht machen sollte.
Denksport Streckensegelflug
Das Trainingsangebot "Erlebnis Strecke: Wege zum Traumflug" wird das Team
Segelflugszene in diesem Frühjahr in Zusammenarbeit mit der Universität Heidelberg
fortsetzen. Jetzt ist Dipl.-Psychologe Marc Immenroth aus dem Team von Prof. Dr. Hans
Eberspächer mit dabei.
Weitere aktuelle Segelflugmeldungen unter airSport
SPECIAL
MAINTENANCE
Fliegende Teppiche
Wann lohnt sich eine neue Innenausstattung und wie läuft die Interieur-Modernisierung
ab. Wir zeigen die Aufarbeitung von Sitzen, Teppichen sowie Verkleidungen bei Einmots,
Twins und Business Jets. Damit die Kabine in neuem Glanz erstrahlt, ist aufwändige
Handarbeit gefragt.
Höhenmesserwartung
Die Wartung von Höhenmesserwartung verlangt nach Sachkenntnis und viel
feinmechanischer Fingerfertigkeit.
Äußerlich recht kompakt, verbirgt sich im Inneren des barometrischen
Höhenmessers ein filigraner feinmechanischer Aufbau. Der Hub der Aneroiddose etwa ist mit
bloßem Auge kaum auszumachen. Erst das Getriebe aus zierlichen Zahnrädern übersetzt die
minimale Bewegung in eine deutlich ablesbare Anzeige.
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