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aerokurier
4/2002
Editiorial Voll
im Bild / Reportage Klaus
Weinem und seine Great Lakes
/ Pilot Report Solaris
Sigma 230 / Magazin ILA2002:
Mehr Anreisemöglichkeiten, Flexjet: Mobilität für Geschäftsreisende,
Jean Mermoz: Frankreichs berühmter Flugpionier, Im Cockpit mit
Bernd-Olaf Hagedorn, Neue Höhe für Medienhelikopter/ Reise
Maghrebinische Fluggeschichten
/ FlyingPilatus PC-7: Belgische
Liaison /
Praxis Magnetcheck:
Rechts, links, beide; Bei Nacht ist so manches anders,
Anlassverfahren, Unfall-Analyse: Schnee auf dem Flugzeug – Sturz in
die Weser / Ultraleicht
/Segelflug 1200
km an der Bergstraße, "Anspach – Serres" -
der Rückflug, Gariep Dam: Segelfliegen in Südafrika, So wird
TOPTHERM top, Luftraum 2002: Neue TMZ und leichter nach Polen,
Sprint-Task für den Online Contest, Behördenwillkür in Südfrankreich,
OSTIV-Seminar, Hexentreffen an der Waterkant / Special
Ultraleicht Editorial: Gemeinsame Linie finden,
Marktübersicht UL-Flugzeuge, Mit dem UL auf Langstrecke,
UL-Hersteller in Deutschland auf Expansionskurs, W. D.
Flugzeugleichtbau: Die Evolution fliegt, Lizenzen und Zulassungen, Die
neuen Light Sport Aircraft in den USA
EDITORIAL
Voll im Bild
Cockpits sahen über Jahrzehnte hinweg immer gleich aus: Eine
Vielzahl von Rundinstrumenten wurde ergänzt durch einige schwarze
Bedienkonsolen mit Anzeigen und Knöpfen. Dieses Bild hat sich langsam
geändert, auch in der Allgemeinen Luftfahrt. Bildschirme gelten heute
als Maß der Modernität, auch in ein- und zweimotorigen Flugzeugen,
die Privatpiloten steuern.
Bevor ein Pilot in den Genuss einer geringeren
Arbeitsbelastung kommt, muss er sich bei moderner Avionik aber erst
einmal mit den Systemen vertraut machen. Gerade bei GPS-Empfängern
sind die Unterschiede in der Bedienung enorm. Von intuitiver Menüführung,
bei der man auf das Lesen des Bedienhandbuches verzichten könnte,
sind die meisten Geräte weit entfernt. Wenn nun in ein einziges Gerät
noch mehrere Sensoren ihre Informationen einspeisen, wie das bei
integrierter Avionik der Fall ist, dann wird die Bedienung zur Gefahr.
Die Bedienung moderner Avionik mit verschiedenen Menüebenen
lernt man am Boden und nicht in der Luft. Da nur wenige
Avionikhersteller auch eine Simulations- und Lernsoftware anbieten,
bietet der aerokurier in diesem Jahr erstmalig GPS-Seminare an, bei
denen die Teilnehmer ihre Geräte unter Anleitung erfahrener Trainer
und Piloten im Detail kennen lernen.
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REPORTAGE
Klaus Weinem und seine Great Lakes
Seit 25 Jahren sind Klaus Weinem und sein Great-Lakes-Doppeldecker
unzertrennlich. Wo sie gemeinsam auftauchen, ist ihnen die
Aufmerksamkeit sicher. Mit seinen Erlebnissen könnte der Vielflieger
Bücher füllen.
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PILOT REPORT
Solaris Sigma 230
Die Ruschmeyer R90-230 RG, bis 1997 in Produktion, hat Chancen auf
ein zweites Leben. Schon im nächsten Jahr könnten – wenn’s mit
der Finanzierung klappt – die ersten Exemplare unter dem Namen Sigma
die Endmontage in Florida verlassen. Investoren aus mehreren Ländern
stehen hinter dem produktorientierten Revitalization Act.
Rumpf und Flügel der künftigen Sigma sollen im
polnischen Bielsko-Biala gefertigt werden. Solaris hat dort vor längerer
Zeit von PZL jenes stillgelegte Werk übernommen, in dem ab 1946
Segelflugzeuge entwickelt und gebaut worden waren. Die Komplettierung
mit Motor, Avionik und Interieur wird bei Solaris Aviation in West
Palm Beach erfolgen.
Neben der 230 PS starken Basisversion sind auch Sigmas
mit 250 und 310 PS geplant. Für Kunden mit Hang nach ganz oben
befindet sich sogar eine Turboversion in Planung. Bei dem uns zur Verfügung
gestellten Flugzeug handelte es sich noch nicht um eine Sigma 230 aus
polnischer Fertigung. Der Solaris-Demonstrator war vielmehr im früheren
Leben eine waschechte R90-230 RG.
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MAGAZIN
ILA2002: Mehr Anreisemöglichkeiten
Die ILA2002 rückt näher. Vom 6. bis 12. Mai wird es auf dem südlichen
Teil des Schönefelder Flughafens wieder jede Menge Interessantes aus
allen Bereichen der zivilen und militärischen Luftfahrt zu sehen
geben. Erwartet werden rund 1000 Aussteller aus 40 Ländern. Neu ist
diesmal die so genannte General Aviation Alley. Neu ist auch die
Einbindung des Flugplatzes Schönhagen in das Anreisekonzept. Der geräumige
Platz bietet sich für slot-und stressfreie Sichtanflüge an. Schönhagen
liegt außerhalb der Kontrollzone.
Um zur ILA zu gelangen, gibt es mehrere Möglichkeiten:
Am attraktivsten ist sicher der Flugshuttle direkt auf das ILA-Gelände
in einer An-2. An den Fachbesuchertagen (6. 5. bis 8. 5.) kosten der
Hin- und Rückflug 95 Euro. Im Preis enthalten sind das
ILA-Tagesticket, die Landegebühr und die Abstellgebühr. An den übrigen
Ausstellungstagen kostet dieses interessante Angebot 80 Euro.
Flexjet: Mobilität für Geschäftsreisende
In Nordamerika sind Fractional-Ownership-Programme sehr
erfolgreich. Bombardier Flexjet bietet das Konzept der
Anteilseignerschaft an Geschäftsreisejets in einer sehr europäischen
Variante.
Jean Mermoz: Frankreichs berühmter Flugpionier
Sein Name steht für eine der großen Pioniertaten der Luftfahrt.
Jean Mermoz wagte mit einem Postflugzeug den Sprung von Afrika nach Südamerika.
Im Cockpit mit Bernd-Olaf Hagedorn
In die Luft gehen kann Bernd-Olaf Hagedorn eigentlich jeden Tag.
Als Pressesprecher der Grünen-Fraktion im rheinland-pfälzischen
Landtag ist es quasi seine vornehme Pflicht, sich über die Arbeit der
regierenden sozial-liberalen Koalition in Mainz aufzuregen. Gleichwohl
setzt Hagedorn gerne zu Höhenflügen an, allerdings nicht im
Parlament, sondern auf dem rheinhessischen Flugplatz Oppenheim, wo ihn
alle Olaf rufen. Dort geht er bei möglichst jedem fliegbaren Wetter
in der Vereins-ASK-21 oder ASW 24 vom SFC Gerauer Land an den Start.
Neue Höhe für Medienhelikopter
Den Medienhelikoptern drohte eine erhebliche Einschränkung der Flüge
zur aktuellen Berichterstattung über Großschadensereignissen oder
schweren Verkehrsunfällen. Gemeinsam mit dem Verkehrsministerium
setzen sich die Helikopterbetreiber an einen Tisch, um nach Lösungen
zu suchen, die für Betreiber und Medien auf der einen Seite und für
die am Boden arbeitenden Helfer auf der anderen Seite gleichermaßen
akzeptabel sind. Die Lösung heißt: Medienhelikopter fliegen in 1000
ft über dem Ereignis und ihre Piloten halten auf der Frequenz 130,8
MHz ständige Hörbereitschaft zu Polizei- oder BGS- Hubschraubern.
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REISE
Maghrebinische Fluggeschichten
Zwei Anläufe benötigten Karl-Heinz Maxwitat (der Pilot) und Franz
Stadtbäumer (der Fotograf), um mit ihrer Cessna 182 in die für
westliche Touristen in der Regel verschlossenen Regionen Algeriens und
Libyens zu gelangen. Erhebliche logistische Vorarbeiten waren nötig,
um die entlegenen Plätze im Gebirge oder am Rand der Sahara mit Avgas
zu versorgen. Der Aufwand hat sich gelohnt: Herrliche
Landschaftsbilder waren die fotografische Ausbeute.
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FLYING
Pilatus PC-7: Belgische Liaison
Exklusiven Flugspaß hat der belgische Unternehmer Luc Thijs mit
seiner Pilatus PC-7, eines der wenigen zivil zugelassenen Exemplare
des Schweizer Turbinentrainers.
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PRAXIS
Magnetcheck: Rechts, links, beide
Der Magnetcheck ist selbstverständlicher Teil der
Vorflugkontrolle. Aber was genau passiert, wenn bei laufendem Motor am
Zündschalter gedreht wird?
Bei Nacht ist so manches anders
Nachts VFR zu fliegen erfordert nicht nur Übung, sondern auch erhöhte
Konzentration und Aufmerksamkeit. Nachts ist die Sehkraft des
menschlichen Auges erheblich eingeschränkt. Dazu kommen bei fehlender
optischer Unterstützung eine Reihe vom Gleichgewichtssinn
verursachter Illusionen, die sich besonders beim Landeanflug auswirken
können.
Anlassverfahren
Einen Flugzeugmotor zu starten ist kein Hexenwerk. Das richtige
Zusammenspiel von Gemischregler, Primer, Gashebel und Zündschlüssel
will allerdings gut trainiert werden. Vergaser und Einspritzmotor
verlangen unterschiedliche Prozeduren. Damit der "Flooded Engine
Start" nicht zum Frusterlebnis wird, zeigt unser Praxisteil die
technischen Hintergründe für störungs- und stressfreies
Motoranlassen.
Unfall-Analyse: Schnee auf dem Flugzeug – Sturz in die Weser
Acht Tote und eine Schwerverletzte forderte der Absturz einer BN-2
Britten Norman Islander am zweiten Weihnachtstag 2001. Zeugen hatten
beobachtet, wie der Pilot nach einem heftigen Schneeschauer sein
Flugzeug nur unzureichend von dem matschigen, nassen Schnee befreite.
Nach dem Start war die Islander, die im Bedarfsluftverkehr zwischen
Bremerhaven und der Insel Wangerooge eingesetzt war, normal gestiegen,
hatte dann aber über der Weser an Höhe verloren. Über die linke
Tragfläche kippte das Flugzeug ins Wasser und versank binnen kürzester
Zeit. Erste Untersuchungen der Triebwerke ergaben keine Hinweise auf
relevante Vorschädigungen, jedoch sind die weitergehenden Detailprüfungen
derzeit noch nicht endgültig abgeschlossen. Ein weiblicher Fluggast
überlebte den Absturz in die Weser mit starken Unterkühlungen.
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ULTRALEICHT
siehe Special Ultraleicht
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SEGELFLUG
1200 km an der Bergstraße
Am 24. Februar haben Kai Lindenberg (LS8) und Matthias Hölzl
(Discus) schier unglaubliche 1194 km geflogen – in Deutschland! Sie
bewältigten die Rekordstrecke in einem Pendelflug im Hangwind der
Bergstraße.
"Anspach – Serres" - der Rückflug
Wandersegelflüge haben ihren ganz besonderen Reiz. Es gibt ganz
einfach viel mehr zu sehen und zu meistern als bei Flügen auf
geschlossenen Kursen. Die Attraktion liegt in der Vielfalt der
Landschaftstypen, der unterschiedlichen Wetterräume und dem Hauch von
Abenteuer, wenn am Abend sehr weit weg vom Startort gelandet wird.
Gerd Spiegelberg nutzte ein Wochenende für einen Ausflug in die
Seealpen.
Die 700-km-Zielstrecke von Anspach im Taunus nach Serres
in den Seealpen bewältigte Gerd Spiegelberg mit seiner LS8-18 im Mai
vergangenen Jahres in einem Zug. Im Teil I seines Berichts (aerokurier
3/2002) beschrieb er die Höhen und Tiefen, den spannenden Einstieg in
das hohe Gelände, in den Jura und schließlich die Alpen. Für ihn
war damit ein über Jahre geplantes Projekt in Erfüllung gegangen.
Gariep Dam: Segelfliegen in Südafrika
Klaus Holighaus war es, der 1993 mit einem Weltrekorddreieck über
1400 km erst so richtig auf das Potenzial des Flugplatzes Gariep Dam
in Südafrika aufmerksam gemacht hat. Im Vergleich zu diesem
Paukenschlag hat sich der Platz mittlerweile eher im Stillen auch für
Ferienflieger zu einem richtigen Zentrum entwickelt.
So wird TOPTHERM top
Regionale Windsysteme haben entscheidenden Einfluss auf die
Thermikentwicklung. Bislang war eine Berücksichtigung dieser Effekte
in den rechnerischen Thermikvorhersagen aber nicht möglich. Das neue
TOPTHERM kann’s jetzt.
Luftraum 2002: Neue TMZ und leichter nach Polen
Am 21. März tritt mit dem Erscheinen der neuen ICAO-Karten eine
Reihe von Luftraumänderungen in Kraft. Für die segelflugspezifischen
Besonderheiten wird es eine Sonderpublikation von DFS und DAeC von
8000 Exemplaren geben.
Die einschneidendste Änderung betrifft den
Nahbereich des Flughafens Frankfurt-Hahn. Hier wird eine
Transponderpflichtzone (TMZ) mit Obergrenze in FL 60 eingerichtet.
Sprint-Task für den Online Contest
In der Flugsaison 2002 kommt’s im aerokurier Online Contest auch
auf die Geschwindigkeit an! Mit der Bundesliga wird eine zusätzliche
Zeitwertung eingeführt.
Behördenwillkür in Südfrankreich
Provençe und Seealpen könnten wirklich ein Paradies für den
Segelflug sein, gäbe es da nicht die Restriktionen der Nationalparks,
ihre übereifrigen Wächter und eine wenig vertrauenswürdige
Rechtsprechung.
OSTIV-Seminar
Beim OSTIV-Seminar parallel zu den Segelflug-Weltmeisterschaften
ging es im Dezember 2001in Mafikeng, Südafrika, etwas bescheidener zu
als bei den sonst üblichen OSTIV-Kongressen. Es gab weniger Beiträge,
aber die waren hochinteressant. Viele junge Wissenschaftler aus dem
Gastland nutzten die einmalige Chance, ihre Forschungsergebnisse einem
internationalen Fachpublikum zu präsentieren.
Hexentreffen an der Waterkant
Immer noch sind Segelfliegerinnen eine Minderheit, aber eine gut
organisierte. Ende Januar kamen sie zu ihrem 27. Jahrestreffen, dem so
genannten Hexentreffen, in Hamburg zusammen.
Weitere aktuelle Segelflugmeldungen unter airSport
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SPECIAL
ULTRALEICHT
Editorial: Gemeinsame Linie finden
Der UL-Sport steht mittendrin in großen Herausforderungen. Die
Anpassung der Zulassungsvorschriften ist drängender denn je. Eine
gemeinsame Linie vertreten dabei weder die Verbände noch die
Hersteller. Doch eben das wäre notwendig für eine effiziente
Lobbyarbeit im Sinne der UL-Flieger.
Marktübersicht UL-Flugzeuge
Unsere Marktübersicht hilft ihnen, bei dem riesigen Angebot
verschiedener UL-Muster den Überblick zu behalten. Insgesamt 33
Ultraleichtflugzeuge vom einfachen Allround-UL bis zum schnellen
Renner stellen wir Ihnen mit den wichtigsten Daten und Preisen vor.
Mit dem UL auf Langstrecke
Per UL entflohen Sigmar Sprenger und Nils Rosemann dem deutschen
Schmuddelwetter. Mit einer Wild Thing flogen sie von Werneuchen bei
Berlin nach Sardinien und zurück. Ein gut vorbereitetes Unternehmen,
das auf 4000 Streckenkilometern für einen Hauch von Abenteuer sorgte.
Ein Reisebericht mit vielen Tipps für Nachahmer.
UL-Hersteller in Deutschland auf Expansionskurs
Von führenden UL-Herstellern wollten wir wissen, wie sie den
gegenwärtigen und künftigen Markt für Ultraleichtflugzeuge einschätzen.
Über Auftragsmangel klagt derzeit kaum einer. Bessere
Rahmenbedingungen in Deutschland und Europa könnten den Vorwärtsdrang
der Branche dennoch unterstützen. Wo die führenden UL-Hersteller
Perspektiven für die Zukunft sehen und warum die Zeichen auf
Expansion stehen, lesen Sie im aktuellen aerokurier.
W. D. Flugzeugleichtbau: Die Evolution fliegt
Die D-5 Evolution ist einen Riesenschritt weiter auf dem Weg zur
Musterzulassung. Am 27. Februar startete Dallachs neuer Schulterdecker
zum Erstflug.
Bis Redaktionsschluss war die Evolution bei fünf Flügen rund vier
Stunden in der Luft. Dabei hat Dallach zunächst den
Geschwindigkeitsbereich bis 180 km/h erflogen. Warum die Evolution
ganz klar das Zeug hat, das Schulterdecker-Pendant zum
Hochleistungs-UL Fascination zu werden, lesen Sie in unserem Special
Ultraleichtfliegen im April-aerokurier.
W. D. Flugzeugleichtbau: Die Evolution fliegt, Lizenzen und
Zulassungen
Die Zahlen sprechen für sich. Die ULs sind der Magnet für
Freizeitpiloten. In keiner anderen Flugzeugklasse ist so viel
Bewegung. Seit mehreren Jahren in Folge verzeichnet die UL-Klasse
Rekordzuwächse sowohl bei den Zulassungen als auch bei den
Pilotenlizenzen. Die aktuellen Zahlen und Trends im Vergleich mit den
Vorjahren finden Sie im aerokurier-Special Ultraleichtfliegen.
Die neuen Light Sport Aircraft in den USA
Mit der Sport Pilot Licence und der
Light-Sport-Aircraft-Klassifizierung führt die FAA in diesem Jahr
zahlreiche Neuerungen für den UL-Betrieb in den USA ein. Das neue
Regelwerk tritt im Sommer in Kraft. Die Eckpunkte der neuen
Vorschriften, die vielleicht sogar beispielhaft für neue Regeln auch
in Europa sein könnten, finden Sie im aktuellen aerokurier-Special
Ultraleichtfliegen
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