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aerokurier 5/2002
AeTi0205.jpg (49034 Byte)Editiorial Einzelfall-Prüfung Reportage Besuch beim Flying-Bulls-Team / Pilot Report Hochgeschwindigkeits-Kit / Magazin Die neuen Euro-Pilotenlizenzen - Leser fragen, wir antworten, Sonnenbrillen für Piloten, Moving Terrain für den IFR-Einsatz, Flugplatz Strausberg Satellitenplatz im Lee Berlins, Über Strausberg günstig zur ILA, FH Wilhelmshaven: Im Turbogang zum Luftfahrtingenieur, Im Cockpit mit Maria Hommel, Ausblick: ILA 2002 auf Rekordkurs, Extra präsentiert Turbinen-Single auf der ILA, Luftrettung als 24-Stunden-Service?, Flugschule Aero Beta auf neuem Kurs, Oshkosh: Tipps für das größte Fly-in der Welt / Reise Puszta und Piroschka / Flying Oldtimer-Revival: Ryanair / Praxis Rollen: Tempolimit im Airport-Verkehr, Luftraum F: Kein Hindernis für VFR-Piloten, Bei Ausfall der Bordelektrik drohen fatale Folgen, Unfall-Analyse: Zweimot in Scheiben geschnitten / Ultraleicht Langzeiterfahrungen mit der G-3 Mirage, Dallachs neue D5 Evolution / Segelflug / Bitterwasser: Streckenflugparadies in der Kalahari-Wüste, Eine Horten IV soll neu entstehen, OLC 2003: Vorwärts zum Einfachen, Segelfliegen in Pokweni/Namibia, Zurück zu den Wurzeln, Start-up-Gliding-Aktion verlängert / Booklet Termine Alle Termine der Saison 2002 in einem handlichen kompakten Zusatzheft.


EDITORIAL

Einzelfall-Prüfung
Piloten, die auf Grund von gesundheitlichen Problemen gegroundet waren und wieder ins Cockpit wollen, haben ein Problem. Sie müssen vor den flugmedizinischen Gutachterausschuss beim Luftfahrt-Bundesamt. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie beruflich oder privat wieder fliegen wollen.
     Es ist nichts gegen eine gründliche Prüfung der einzelnen Fälle zu sagen, ganz im Gegenteil. Es hilft den Piloten, wenn sie ein realistisches Bild ihres Gesundheitszustands bekommen, damit sie ihre persönliche Lebensplanung anpassen können. Aber Bearbeitungszeiten von mehreren Monaten haben nichts mit gründlicher Prüfung zu tun, sie sind ein Zeichen von nicht angepassten Kapazitäten.
     Diese Zustände sind in meinen Augen so nicht mehr haltbar. Hier muss etwas geschehen. Warum dauert es so lange, bis einem Betroffenen mitgeteilt wird, ob er wieder fliegen darf oder nicht? So geht es nicht weiter. Hier besteht ein dringender Reformbedarf!

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REPORTAGE

Besuch beim Flying-Bulls-Team
Die Maschinen des österreichischen Traditionsflug-Teams sind Stargäste bei jeder Airshow. Wir haben hinter die Kulissen der Flying-Bulls-Heimatbasis am Flughafen Salzburg geschaut. Dort werden B-25, T-6 oder DC-6 auf ihre nächsten Einsätze vorbereitet. Spezialisten aus ganz Europa kümmern sich um Wartung und Restaurierung der historischen Maschinen.
     Ganz oben im Terminkalender der Staffel steht zurzeit die ILA 2002 in Schönefeld. Im Flugprogramm der Messe soll die komplette Flying-Bulls-Flotte auftreten. Stars des Teams sind in diesem Jahr zwei frisch restaurierte Alpha Jets, die in Berlin erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Hintergründe über die Geschichte des Teams und aktuelle Pläne lesen Sie in unserer großen Reportage.

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PILOT REPORT

Hochgeschwindigkeits-Kit
Lancair hat den Kitzweisitzer 320/360 umfangreich überarbeitet. Das Nachfolgemodell, die Legacy 2000, ist geräumiger, lässt sich in kürzerer Zeit bauen und fliegt schneller.
     Vor gut einem Jahr absolvierte die erste aus Serienbauteilen gefertigte Maschine den Erstflug. Sie gehört Carsten Sundin, dem Chefingenieur von Lancair. Drei Kunden konnten inzwischen ihre Flugzeuge ebenfalls schon in die Luft bringen.
    Gegenüber dem Ausgangsmuster wartet das Nachfolgemodell mit einer geräumigeren Kabine auf. Viel Entwicklungsaufwand wurde in den neuen Tragflügel investiert. Sein Grundriss gleicht einem Doppeltrapez. Der frühere Flügel folgte der einfachen Trapezform. Die Neuerung soll für eine gleichmäßigere Auftriebsverteilung sorgen. Über 50 Prozent der Flügeloberfläche sind jetzt laminar umströmt.
    Wer sich für die Installation eines Lycoming IO-360 entscheidet, darf in FL 120 (3660 m) mit 218 KTAS (403 km/h) rechnen. In FL 180 (5490 m) sollen es sogar 244 KTAS (451 km/h) sein. Der 310-PS-Motor lädt unter Volllast zu über 261 KTAS (483 km/h) ein.
    Welche Eindrücke wir bei unserem Ausflug in der Firmen-Legacy N199L sammeln durften, erfahren Sie in der Mai-Ausgabe des aerokurier.

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MAGAZIN

Die neuen Euro-Pilotenlizenzen
Leser fragen, wir antworten
Die Einführung der europäischen Pilotenlizenzen in Deutschland rückt näher. Noch in diesem Jahr sollen die JAR-FCL-Vorschriften hier zu Lande Gültigkeit erlangen. Derzeit gibt es allerdings noch viele Fragen. Wir haben Fachleute, die mit der Materie befasst sind, gebeten, die gängigsten unter ihnen zu beantworten.

Sonnenbrillen für Piloten
Im Sichtflug ist gutes Sehen ein Muss. Eine Sonnenbrille gehört deshalb auch für Nicht-Brillenträger zur Grundausstattung. Die Marktübersicht zeigt, worauf speziell Piloten achten sollten, wenn’s um die Neuanschaffung dieses Sonnenschutzes geht.

Moving Terrain für den IFR-Einsatz
Der Wechsel von VFR zu IFR und zurück vollzieht sich oft im Ungewissen – nicht so mit MT-VisionAir von Moving Terrain in Sulzberg. Auf die VFR-Karten werden hier die IFR-Verfahren aufgeplottet. Anhand eines Beispielfluges werden die Vorzüge von MT-VisionAir aufgezeigt.

Flugplatz Strausberg Satellitenplatz im Lee Berlins
Bedarfsgerechter Ausbau heißt das Credo in Strausberg. Der Verkehrslandeplatz im Osten Berlins wird mit Augenmaß entwickelt. Sein großes Pfund ist die schnelle Verbindung in die Hauptstadt. Was Strausberg heute zu bieten hat, lesen Sie im aktuellen aerokurier.

Über Strausberg günstig zur ILA
Per Flugzeug anreisenden ILA-Besuchern macht der Flugplatz Strausberg (EDAY) zur Messe (6. bis 12. Mai) ein attraktives Angebot. Alle Lande- und Abstellgebühren sind ermäßigt. Für Hotel- und andere Übernachtungen bietet Strausberg einen Reservierungsservice. Alle Besatzungen erhalten ein umfangreiches Infopaket und werden per Van-Schuttle zur S-Bahn Richtung ILA gefahren. Der Transfer zur Messe dauert etwa eineinhalb Stunden. Weitere Infos können auf der Homepage www.flugplatz-strausberg.de abgerufen werden.

FH Wilhelmshaven: Im Turbogang zum Luftfahrtingenieur
In weniger als vier Jahren bildet die FH in Wilhelmshaven Luftfahrtingenieure aus. Das Besondere: In einem dualen System setzt die FH auf die gleichzeitige Theorie- und Praxisausbildung.
     In den Praxisphasen absolvieren die Studenten eine komplette Lehre, die mit dem IHK-Abschluss zum Beispiel als Fluggerätemechaniker endet. Die Initiative dazu kam von der Industrie, namentlich den EADS-Airbus-Werken in Varel, Nordenham und Bremen, die einen wachsenden Bedarf an qualifizierten Ingenieuren decken muss.

Im Cockpit mit Maria Hommel
Abheben, das ist für Maria Hommel mehr, als sich mit einem Flugzeug vom Boden zu lösen. "Wenn ich fliege, dann lasse ich wirklich alles andere hinter mir", sagt sie. Sie ist ein fliegerisches Multitalent, das sich konsequent dem Fliegen als Sport verschrieben hat. Lesen Sie unser Porträt dieser bemerkenswerten Pilotin im aktuellen aerokurier.

Ausblick: ILA 2002 auf Rekordkurs
Mit 1000 Ausstellern aus mehr als 40 Ländern erwartet die ILA 2002 ein neues Rekordergebnis. Die Luft- und Raumfahrtbranche trifft sich vom 6. bis 12. Mai auf dem Südteil des Verkehrsflughafens Berlin-Schönefeld. Mit einer eigenen General Aviation Alley und dem HeliCenter mit Heliport soll in diesem Jahr der Allgemeinen Luftfahrt und der Helikopterbranche in besonderem Maße Rechnung getragen werden. Zur Unterhaltung der ILA-Besucher wird täglich ein umfangreiches Flugprogramm beitragen, das Luftfahrzeuge aus allen Epochen der Luftfahrt präsentiert.

Extra präsentiert Turbinen-Single auf der ILA
Gänzlich neue Flugzeuge gibt es auf der ILA 2002 nicht zu sehen, dafür aber viele, die durch neue Antriebe attraktiver werden. Allen voran die Extra 400. Sie gibt es seit kurzem auch mit Turbine. DA40, C172, PA-28 und DR400/110 heißen jene Modelle, die künftig neben Avgas auch Jet-A1 und Autodiesel konsumieren werden.
    Die Turbinenversion der Extra 400 ist mit einer 450 WPS starken Rolls-Royce/Allison-Turbine 250B17F3 ausgerüstet. Sie stellt Flugleistungen vom Allerfeinsten in Aussicht. So soll die Reisegeschwindigkeit bereits ab FL 60 bei über 200 KTAS liegen. In FL 200 werden 240 KTAS geboten. Darüber geht’s noch flotter. Der korrespondierende Jet-A1-Stundenverbrauch: runde 85 l.
    Auch in puncto Reichweite wird die Turboprop-Single ein exzellentes Bild abgeben. So soll sich die Strecke Dinslaken – Casablanca IFR nonstop bewältigen lassen. Die maximale Abflugmasse der Extra 500 PA (Personal Airliner) beläuft sich auf 2130 kg. Das Ausgangsmuster wird damit um 131 kg überboten.

Luftrettung als 24-Stunden-Service?
Mehr als 300 Gäste kamen auf Einladung des Teams DRF zum 2. Luftrettungssymposium nach Baden-Baden. Dabei wurde intensiv darüber diskutiert, wie Luftrettung bei Nacht künftig praktikabel ist und welche Hürden noch genommen werden müssen, bis die bei Tage so vorzüglich funktionierende Luftrettung in Deutschland zu einem 24-Stunden-Service werden kann.

Flugschule Aero Beta auf neuem Kurs
Nach einem Besitzerwechsel geht die am Flughafen Stuttgart beheimatete Flugschule neue Wege und will expandieren.

Oshkosh: Tipps für das größte Fly-in der Welt
In diesem Jahr feiert die Experimental Aircraft Association (EAA) ein besonderes Jubiläum. Ihr Treffen, die EAA Convention, findet zum 50. Mal statt und bietet ein noch umfangreicheres Programm als je zuvor. Es ist nicht einfach, sich bei diesem größten Treffen in der Allgemeinen Luftfahrt zurecht zu finden. Tipps von erfahrenen Oshkosh-Besuchern können da helfen.

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REISE

Puszta und Piroschka
Einfach und problemlos ist der Flug von Deutschland nach Ungarn mit der eigenen Maschine. Zwei Piloten aus Friedrichshafen haben das mit einer Katana ausprobiert. Als Highlight ihrer einwöchigen Reise flogen sie über die Weiten der ungarischen Seele: die Puszta. Eine weite Ebene, die bisher vom Massentourismus noch unberührt ist.

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FLYING

Oldtimer-Revival: Ryanair
Der Amerikaner Glenn Moore hat sich die Mühe gemacht, eine Ryan ST möglichst original nachzubauen. Sechseinhalb Jahre war er damit beschäftigt.
Entwickelt und gebaut worden war der Tiefdecker in den dreißiger Jahren in San Diego, Kalifornien, von der Ryan Aeronautical Company. Die über die Jahre gefertigten Versionen ST, ST-2, STM, PT-16 und PT-20 unterschieden sich im Wesentlichen nur durch die PS-Zahl ihres Antriebs. Zum Einsatz kamen Menasco-Reihenmotoren – zwischen 80 und 150 PS stark. Mit welchen Flugleistungen der Ryan-Nachbau aufwartet, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des aerokurier.

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PRAXIS

Rollen: Tempolimit im Airport-Verkehr
Es gibt noch Bereiche in der Luftfahrt, die nicht genau reguliert sind. Die Rollgeschwindigkeit auf Flughäfen gehört dazu. Hier darf der Pilot seinen Sachverstand und seine Eigenverantwortung zur Geltung bringen.

Luftraum F: Kein Hindernis für VFR-Piloten
Nur zeitweise werden sie aktiviert, um an- und abfliegenden IFR-Verkehr zu regeln: die Lufträume F (HX). Was der VFR-Pilot wissen sollte und wie er "Foxtrott" problemlos meistert, beschreibt Bernd Bockstahler in seinem Beitrag.

Bei Ausfall der Bordelektrik drohen fatale Folgen
Erfahrungen haben gezeigt, dass es weniger Generatorausfälle sind, die Störungen in der elektrischen Anlage verursachen. Die Mehrzahl entsteht durch gerissene Generatorkeilriemen, fehlerhaft arbeitende Bordnetz-Spannungsregler, Wackelkontakte oder gebrochene Isolierungen.

Unfall-Analyse: Zweimot in Scheiben geschnitten
Bizarr war der Rollunfall auf dem Flugplatz Parafield, nahe der südaustralischen Stadt Adelaide, an dem insgesamt sechs Flugzeuge beteiligt waren. Eine pilotenlos rollende Piper Saratoga hatte sich auf ihrem Weg über das Vorfeld durch vier parkende Flugzeuge gearbeitet, bevor ihr Propeller eine Piper Seminole virtuos in Scheiben schnitt und in deren Tragfläche endlich selbst zum Stillstand kam. Der Sachschaden wurde auf zirka eine Million Euro beziffert. Obgleich Menschen nicht zu Schaden kamen, bedeutete der Unfall für die Universität von Südaustralien ein Desaster, denn mit einem Schlag waren vier ihrer sechs Schulungsflugzeuge zerstört worden.

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ULTRALEICHT

Langzeiterfahrungen mit der G-3 Mirage
Der harte Flugschuleinsatz ist wohl der beste Prüfstand für ein Flugzeug. Hier kommen Schwächen schnell ans Licht. Josef Sporer, Besitzer einer Flugschule in Donauwörth, berichtet im aerokurier umfassend über seine Erfahrungen mit der G-3 Mirage RS nach fast 1500 Flugstunden und 9000 Landungen im harten Schul- und Charterbetrieb. Seine Erkenntnisse über die Stärken und Schwächen des ULs dürften nicht nur für Ultraleichtpiloten aufschlussreich sein.

Dallachs neue D5 Evolution
Wolfgang Dallach setzt Maßstäbe bei den High-End-ULs. Dafür stand bisher vor allem die Fascination. Mit der neuen D5 Evolution stellt ihr W. D. Flugzeugleichtbau jetzt einen ebenbürtigen Schulterdecker zur Seite. Wieder hat Dallach ein Flugzeug entwickelt, das deutlich die Handschrift des sportlich orientierten Konstrukteurs zeigt. Schon kurz nach dem Erstflug am 27. Februar machten wir uns im Werk in Heubach kundig, was die Evolution bieten kann. Vor allem sind das Komfort und hohe Flugleistungen. Aber vom jetzigen Prototypenstadium bis zum Auslieferungsstart im Sommer will Wolfgang Dallach mit seinem Team auch noch an einer ganzen Reihe Verbesserungen arbeiten.

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SEGELFLUG

Bitterwasser: Streckenflugparadies in der Kalahari-Wüste
Namibia im Südwesten Afrikas ist schon ein begnadeter Flecken. Wohl nirgends gibt es zwischen November und Februar dauerhaft so gutes Wetter für Streckenflüge in der 1000er-Region. Die Bitterwasser-Farm liegt mitten in diesem Paradies. Gleich in zwei Südsommern hintereinander wurden hier jeweils 52 Tausender absolviert. Die Lodge selbst bietet jeden Komfort.

Eine Horten IV soll neu entstehen
Können wir einen Horten-Nurflügel wieder in die Luft bringen? Dieser Frage nach einem der faszinierendsten Nurflügler der Segelfluggeschichte ist Prof. Bernd Ewald nachgegangen. Er erzählt die Geschichte der Horten IV und untersucht die Möglichkeiten eines flugfähigen Neubaus.

OLC 2003: Vorwärts zum Einfachen
Hin zum Einfachen, zur klaren, leicht nachvollziehbaren Wertung von einem Punkt pro Streckenkilometer für raumgreifende Segelflüge, heißt die Devise für den aerokurier Online Contest 2003. Der Bericht stellt die Gedanken hinter der neuen, fast schon genial einfachen Regel vor. Sie ist im Flug einfach nachvollziehbar und bringt keine Wertungssprünge. Jojos kommen in ihr nicht so gut weg.

Segelfliegen in Pokweni/Namibia
Der Segelflugverein Pokweni bietet ab folgendem Winter eine preisgünstige Alternative zum Segelfliegen in Namibia.

Zurück zu den Wurzeln
Welcher Verein kennt nicht das Problem, dass das beste Holzflugzeug bei den Piloten weniger Wert hat als der ungepflegteste Harzbomber? Ein wenig Umbauarbeit kann das ändern. In Kempten haben die Westallgäuer Segelflieger ihre Ka 6 zum Kabrio umgebaut. Für viele bietet das jetzt Flugspaß hoch drei.

Start-up-Gliding-Aktion verlängert
Die Nachwuchswerbeaktion "Start up Gliding" (siehe aerokurier 1/2002 "Offensive für den Breitensport") hat sich bislang als Flop erwiesen, so Walter Eisele, Referent für Breitensport im Vorstand der DAeC-Sportsparte Segelflug. Bis zum ursprünglichen Stichtag im Februar hatten nur 50 Vereine von über 900 im Deutschen Aero Club die Bereitschaft zum Mitmachen bekundet. Gerade einmal 20 hatten gezahlt. Benötigt werden aber rund 200 Teilnehmer, damit sich die Aktion trägt.
   Jetzt ist beabsichtigt, den Anmeldeschluss auf den 30. November zu verlängern. Der Sommer soll genutzt werden, um den Vereinen die Aktion besser zu verkaufen.

Weitere aktuelle Segelflugmeldungen unter airSport


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Last updated April 21, 2002