aerokurier
HEFT

News
Spots (Fotos)
Sportergebnisse
Facts
Neues Heft
Spezial
Action
Links
Shop
Wir über uns
Home

aerokurier 8/2002
AeTi0802.jpg (43413 Byte)Editiorial Köpenickiade 2002  Reportage Stampe-Staffel / Pilot Report DA40 TDI  / Business Aviation Superleichte Business Jets / Magazin Fragen zu den neuen Euro-Pilotenlizenzen (Motorsegler), PFA Rally 2002, Deutsche Kunstflugmeisterschaften, 78 Cubs über Wels, Rallye "Rund um Egelsbach", Im Cockpit mit Klaus SchrodtReise Schottische Wetterküche / Flying Fliegen mit dem Leicht-Hubschrauber / Praxis Verhalten bei Orientierungsverlust, Mindesthöhen, SkyView: Eine neue Art der Wettervorhersage, Unfall-Analyse: Mit offenem Cockpit in die Nacht / Ultraleicht P92 Echo 2000 S, Impulse Aircraft: Neuer Anlauf in Halle-Oppin / Segelflug Rolladen-Schneider LS8-t mit Flautenschieber, Peschges Moving Map, Elektrowinde ESW-2B, Alpenflugschule auf Zeit in Samedan, Countdown zur 2. WM Clubklasse, Rennklasse SPEZIAL, Filser LX5000 Version 10


EDITORIAL

Köpenickiade 2002
"Keine Arbeit - keine Papiere. Keine Papiere - keine Arbeit." In einen solch ähnlich unauflösbaren bürokratischen Teufelskreis wie der Hauptmann von Köpenick ist ein Flugleiter in Norddeutschland geraten. Der Mann hatte sich als PPL-Inhaber auf eine Stelle als Beauftragter für Luftaufsicht (BfL) beworben und wurde angenommen. Entsprechend der Dienstanweisung für Flugleiter ist mindestens eine Privatpilotenlizenz "zum Nachweis der notwendigen Sachkunde" erforderlich. So auch in diesem Fall.
   Nun sollte das Finanzamt die Scheinerhaltung als Werbungskosten anerkennen. Das will das Amt aber nur, wenn der Arbeitgeber bestätigt, dass der PPL tatsächlich Voraussetzung sei. Der Arbeitgeber witterte jedoch plötzlich Gefahr. Wenn dem Arbeitnehmer bestätigt würde, er müsse einen PPL haben, um den Job zu bekommen, müsse man vielleicht die Scheinerhaltungskosten tragen. Und das wolle man nicht. Also erhielt der Angestellte keine Bestätigung. Aber ohne Bestätigung kann er die Kosten nicht absetzen.
    Wenn der Gesetzgeber Flugleiter haben möchte, dann bitte solche, die Piloten sind. Hangarpiloten, die selbst nie ein Flugzeug gesteuert haben, sind ungeeignet. Und Arbeitgeber, die ihren fliegenden Flugleitern keine Bescheinigung für das Finanzamt ausstellen, gefährden die Flugsicherheit, weil sie verhindern, dass Flugleiter auch aktiv am Luftverkehr teilnehmen.

Zurück zum Kopf der Seite


REPORTAGE

Stampe-Staffel
Die Liebe zu alten Flugzeugen, insbesondere zur Stampe SV.4C, hat in Nordhorn-Lingen sechs dieser historischen Militär- und Ziviltrainer zusammengeführt. Auf Flugtagen ist ihr Verbandsflug ein Highlight. Für ihn investiert das Team eine Unmenge Training, aber Spaß ist auch dabei – auf Urlaubstrips und einfachen Rundflügen. Da schimmert dann etwas von dem Erlebnis auf, das Fliegen anno dazumal einmal geboten hat.

Zurück zum Kopf der Seite


PILOT REPORT

DA40 TDI
Schon im September soll die Zulassung für die DA40 TDI vorliegen. Wir waren im ersten Prototypen (OE-KPP) unterwegs und konnten uns zu den Flugleistungen der Neuentwicklung einen umfassenden Eindruck verschaffen.
    Beim Startlauf gibt es zwischen der 180 PS starken Diamond Star und der nur 135 PS starken DA40 TDI keinen nennenswerten Unterschied. Beim Abheben nach zirka 20 Sekunden hat die Diamond Star die Nase allenfalls um ein, zwei Meter vorne. Auch im Anfangssteigflug gibt es keine signifikanten Unterschiede: Beide Flugzeuge klettern mit rund 800 ft/min. Ab 3000 ft aber zeigt sich die Dieselversion – dank Turboaufladung – immer deutlicher im Vorteil.
    Im Reiseflug stellen sich bei Vollgas 130 KIAS ein. In 10000 ft führt dies zu einer Fluggeschwindigkeit von über 150 KTAS. Der Verbrauch dabei: 27 l/h. Mehr zum Leistungsvermögen der DA40 TDI im aerokurier 8/2002.

Zurück zum Kopf der Seite


BUSINESS AVIATION

Superleichte Business Jets
Das Feld lichtet sich: Die nächsten Monate werden zeigen, welcher superleichte Business Jet als erster die Ziellinie der Zulassung erreichen kann. Am besten positioniert erscheinen derzeit die Eclipse 500 und die Safire S-26.

Zurück zum Kopf der Seite


MAGAZIN

Fragen zu den neuen Euro-Pilotenlizenzen (Motorsegler)
Die Einführung der europäischen Pilotenlizenzen in Deutschland rückt näher. Voraussichtlich im Frühjahr 2003 sollen die JAR-FCL-Vorschriften hier zu Lande Gültigkeit erlangen. Derzeit gibt es noch viele unbeantwortete Fragen. In dieser Artikelreihe werden die brennendsten aufgegriffen, in dieser Folge die Motorseglerlizenz betreffende.

PFA Rally 2002
Cranfield. Auf britische Freizeitpiloten wirkt der Name wie ein Magnet. Alljährlich treffen sie sich hier zu einem Mega-Fly-in. Und immer mehr Festlandeuropäer erliegen ebenfalls dem Charme dieser sehr englischen Veranstaltung.
     Diesmal kamen rund 1500 Flugzeuge nach Cranfield, rund eine Autostunde nördlich Londons gelegen. Die Veranstaltung der Popular Flying Association (PFA) ist nicht nur ein Fly-in, sondern gleichzeitig ein Messeplatz, der voll auf die Bedürfnisse von Piloten leichter Flugzeuge und Oldtimer abstellt. Der Flohmarkt bietet von Schrott bis Schnäppchen so ziemlich alles. Und es gab in Cranfield auch Neuheiten zu sehen. Lesen Sie dazu und über die besondere Atmosphäre, die Cranfield so einzigartig macht, unseren Bericht im aktuellen aerokurier.

Deutsche Kunstflugmeisterschaften
Klaus Schrodt heißt der alte und neue Deutsche Kunstflugmeister in der Unlimited-Klasse. Doch auch in den anderen drei Wertungsklassen boten die 42 Starter vom 26. bis 30. Juni über Großenhain guten Sport. Mit dabei waren diesmal auch Gastpiloten aus der Tschechischen Republik. In den Advanced- und Intermediate-Wertungen mischten sie kräftig ganz vorne mit.

78 Cubs über Wels
Es war die Premierenveranstaltung für Österreich, die sogleich eine Rekordbeteiligung vorweisen konnte. Immerhin 78 Cubs, Super Cubs und J-3C folgten mit ihren Pilotinnen und Piloten der Einladung zum 19. internationalen Piper-PA-18/J-3C-Treffen auf dem Flugplatz Wels in Oberösterreich, etwa 20 Kilometer südwestlich von Linz.

Rallye "Rund um Egelsbach"
Windig war es bei der Freundschaftsrallye "Rund um Egelsbach", die zum 45. Mal in Folge ausgetragen wurde. Der Wind konnte zwar der guten Stimmung der 23 Teams nichts anhaben, sorgte aber bei den Ziellandungen für so manchen zusätzlichen Strafpunkt. Die erfahrensten Piloten hatten damit wenig zu schaffen: Sie setzten nur einmal auf, und zwar exakt auf der Ziellinie.

Im Cockpit mit Klaus Schrodt
Im Hauptberuf fliegt er eine A340 und ist als Kapitän für mehr als 200 Passagiere verantwortlich. Wenn Klaus Schrodt jedoch beginnt, am Himmel zu turnen, Rollen, Loops und Trudelkreise zu drehen, dann befinden sich er und seine rote Extra 300 in einer anderen Welt. In der Welt des Motorkunstflugs führt der gebürtige Hesse den Grand Prix der zwölf weltbesten Piloten an, zudem ist Schrodt Weltmeister im Freestyle und amtierender Deutscher Kunstflugmeister.

Zurück zum Kopf der Seite


REISE

Schottische Wetterküche
Wer VFR nach Schottland fliegen will, muss entweder viel Wetterglück haben oder in der Lage sein, kurzfristig umzudisponieren. Gerd Obernosterer und seine drei Mitflieger an Bord einer Cessna 182 mussten ihr Kartenwerk auf dem Weg von Nürnberg nach Edinburgh und Inverness ziemlich häufig umgestalten.

Zurück zum Kopf der Seite


FLYING

Fliegen mit dem Leicht-Hubschrauber
Hubschrauberfliegen ist teuer, schwierig und wartungsaufwändig. "Stimmt alles nicht!", sagt einer, der es wissen muss. Hansi Bader, der sich seinen Traum vom Helikopter mit einer kleinen, aber feinen CH-7 Angel verwirklicht.
    Tatsächlich widerlegt Bader, dass Hubschrauber fliegen teuer sein muss. Und dass Hubschrauber fliegen schwierig sei, das hält der Heubacher, der seit vielen Jahren auf ganz verschiedenen Arten von Luftfahrzeugen zu Hause ist, schlicht für eine alte Mär.

Zurück zum Kopf der Seite


PRAXIS

Verhalten bei Orientierungsverlust
Eine strukturierte Streckenplanung entlastet nicht nur für die Zeit des Fluges, sie mindert das Risiko falscher Entscheidungen in kritischen Situationen. Und: Ein GPS-Empfänger ist eine wertvolle Unterstützung bei der terrestrischen Navigation, aber dennoch kein Ersatz für eine sorgfältige Planung.

Mindesthöhen
Leichtsinnige Tiefflüge aus Imponiergehabe enden häufig tödlich. Deshalb sind Sicherheitsmindesthöhen keine behördliche Willkür, sondern auch eine Reserve für den Notfall. Wir informieren über die Bestimmungen, zeigen auf, wie schnell sich Fehler in die Flugpraxis einschleichen, und schildern ihre Folgen.

SkyView: Eine neue Art der Wettervorhersage
Europaweite detaillierte Flugwetterinformation im kompakten Überblick bietet der Deutsche Wetterdienst (DWD) jetzt mit SkyView im Internet. Das neue Angebot wird in seinen Details vorgestellt.

Unfall-Analyse: Mit offenem Cockpit in die Nacht
Das Wetter hatte sich verschlechtert und die Nacht brach herein, als der Pilot einer Cessna in der Nähe von Rechlin-Lärz auch noch ein Problem bekam, das so normalerweise äußerst selten anzutreffen ist: eine gebrochene Frontscheibe. Für kurze Zeit flog die Cessna mit offenem Cockpit. Die Temperatur betrug –8 °C , die Instrumente waren nicht mehr ablesbar und der Pilot hatte die Orientierung verloren. Ihm und seinem Passagier blieb keine Chance. Das Flugzeug kollidierte mit Bäumen und zerschellte. Bei der Unfallanalyse stellte sich heraus, dass das über einen längeren Zeitraum benutzte Scheibenputzmittel dazu beigetragen hatte, die Viskosität der Frontscheibe so zu verändern, dass sie brach.

Zurück zum Kopf der Seite


ULTRALEICHT

P92 Echo 2000 S
Tecnams P92 Echo ist seit Jahren ein Bestseller. Sie gilt als solide und einfach zu fliegen. Mit der neuen Topversion 2000 S hat der italienische Hersteller sein Erfolgsmodell noch erwachsener gemacht. Weniger Flügelfläche und ein geringfügig längerer Rumpf sind nur zwei der vielen Änderungen. Aerodynamisch und zellenseitig ist das Flugzeug stark überarbeitet.
     Spätestens bei unserem Testflug wurde klar: Die P92 Echo 2000 S ist in der UL-Klasse noch näher an normale Motorflugzeuge herangerückt als ihre Schwestermodelle.

Impulse Aircraft: Neuer Anlauf in Halle-Oppin
In Turbulenzen war die junge Impulse Aircraft im vergangenen Jahr geraten. Jetzt scheint der Neustart in Halle-Oppin zu gelingen. Wir haben uns dort einmal umgesehen. Die Voraussetzungen, aus dem Neuanfang einen dauerhaften Erfolg zu machen, scheinen gut. Große Hoffnung setzt Hauptgesellschafter Philipp Steinbach auf die neue Version der Impulse mit Spornradfahrwerk und dem Jabiru-Sechszylinder 3300A. Wir berichten über den aktuellen Stand der Dinge bei dem jungen Unternehmen und seine Perspektiven.

Zurück zum Kopf der Seite


SEGELFLUG

Rolladen-Schneider LS8-t mit Flautenschieber
In Serie wird die motorisierte LS8-t noch nicht gebaut. Die Zulassung der Motoreinheit braucht noch etwas Zeit, wenngleich die stundenmäßige Motorerprobung mit knapp 50 Flugstunden Ende Juni schon fast erfüllt war. Zugelassen ist aber bereits seit Mitte Mai die LS8-b, die zellenmäßig die Vorbereitung für die Motorisierung darstellt.
     Schwerer geworden ist die LS8-b gegenüber ihrer Schwester LS8-a nicht. Mit der Fertigung des Leitwerksträgers in CfK statt GfK wurde die Zusatzmasse der Strukturmaßnahmen kompensiert. Der Motorsegler bringt so mit Antrieb, Tank und Bedienelementen letztlich nur 35 kg mehr auf die Waage als die Segelflugversion.
     Das Antriebskonzept selbst fällt aus dem Rahmen des bisher Üblichen. Motor und Propeller werden nicht über einen elektrischen Spindeltrieb in Betriebsposition gebracht, sondern über eine Hydraulik. Das hat den Vorteil, dass für das Aus- und Einfahren keine Batterie gebraucht wird. Das Gewicht eines zusätzlichen Akkus und Generators wird damit eingespart.

Peschges Moving Map
Immer im Bilde über die eigene Position dank Darstellung auf einer ICAO-Karte, das bietet das Navigationsprogramm Peschges Moving Map (PMM) auf Basis des Compaq iPAQ.
    Die exakte GPS-Dokumentation hat die ebenso exakte GPS-Navigation erzwungen, und zwar in Form einer unmittelbar eingängigen Darstellung der aktuellen Position im Kartenbild. Peschges Variometer, Aachen (www.peschges.com), bietet das mit dem Navigationsprogramm Peschges Moving Map (PMM) unter Verwendung des Loggers VP8 beziehungsweise eines anderen GPS-Empfängers und des Handheld-Computers Compaq iPAQ. Ein Erfahrungsbericht.

Elektrowinde ESW-2B
Geht das überhaupt: Eine Elektrowinde ohne eigenes Umspannwerk, ohne armdicke, immens teure Kabel entlang des Flugplatzes? Die Elektrowinde ESW-2B von Jürgen Volk (Ulbrich Industrieelektronik GmbH in Weinbach) macht es mit dem Rückgriff auf Batterien möglich. Die erste Elektrowinde aus industrieller Serienproduktion steht in Bad Neuenahr im Einsatz. Sie besticht durch Leistung, einfache Bedienung und ist dazu nahezu wartungsfrei.
    Selbst schwere Doppelsitzer sind für die Doppeltrommelwinde kein Problem. Das Startgerät mit 90-kW-Drehstrom-Normmotor, der als Spitzenleistung 210 kW abgibt, ist ausgelegt und zugelassen für Flugzeuge bis zu 850 kg.
    Hat Jürgen Volk damit die optimale Winde gebaut? Grundsätzlich stellt eine Elektrowinde fast schon den Idealfall einer Startwinde dar. Der Elektromotor ist so gut wie wartungsfrei, Verschleiß kennt er ebenso wenig wie den von Verbrennungsmotoren her bekannten schlechten Kaltlauf – er ist sofort voll einsatzbereit. Dazu ist er leise und abgasfrei. Ein störanfälliges Wandlergetriebe, das bei herkömmlichen Startwinden all das abpuffern muss, was bei deren Konstruktion regelungstechnisch nicht erfasst werden konnte und gleich 30 Prozent Leistung schluckt, gibt es bei der Elektrowinde nicht. Dass die richtige Seilkraft am Segelflugzeug ankommt, dafür sorgt bei der Elektrowinde die elektronische Steuerung, mit der zugleich die Bedienung sehr einfach gestaltet werden kann.

Alpenflugschule auf Zeit in Samedan
Fliegen und Lernen mit Genuss war die Devise beim Breitenförderkurs "Einführung in den Alpensegelflug" in Samedan im Oberengadin.
    Es hat sich herumgesprochen, dass der gemeinsam vom Schweizer Segelflugverband und dem Deutschen Aero Club betriebene Einweisungskursus in den Gebirgssegelflug eine überaus lohnenswerte Horizonterweiterung für alle Segelflieger darstellt, die sich dem Alpensegelflug nähern wollen. Ziel des Kursus ist, in Theorie und Praxis den sicheren Gebirgssegelflug und nicht zuletzt auch die Schönheit des Alpensegelflugs zu vermitteln. Angesprochen werden Piloten mit geringerer Flugerfahrung – im Gebirge wie allgemein. Das Wetter in der ersten Junihälfte spielte mit ausgezeichneten Bedingungen mit.

Countdown zur 2. WM Clubklasse
Am 10. August startet die 2. Clubklasse-Weltmeisterschaft in Musbach im Schwarzwald. 66 Piloten aus 24 Nationen haben ihre Teilnahme zugesagt. Die Fliegergruppe Freudenstadt ist gerüstet.
    Nach der Deutschen Clubklasse-Meisterschaft im Mai in Oerlinghausen steht auch die deutsche Mannschaft für Musbach fest: Zum Team gehören der Deutsche Meister Andreas Lange (ASW 19B WL), Manny Gersmaier (LS1-f) und Matthias Sturm (Hornet), Teamcaptain ist Rainer Wienzek.

Rennklasse SPEZIAL
Mit 22 Teilnehmern ist der im vergangenen Jahr aus der Taufe gehobene Wettbewerb auf Burg Feuerstein dabei, sich im Wettbewerbskalender zu etablieren. Ein wenig Wetterglück gehört natürlich dazu und das hatte die zweite Rennklasse SPEZIAL auf Burg Feuerstein in diesem eher streckenflugfeindlichen Frühjahr. In der ersten Juniwoche kamen fünf Wertungstage zusammen, nachdem die Deutsche Meisterschaft in Aalen-Elchingen zuvor über zwei Wochen gerade die vier Mindesttage erreicht hatte.
    Platz eins fiel in einem Start-Ziel-Sieg wieder an Immo Raithel vom AC Walldorf. Den zweiten Platz eroberte sich allerdings Newcomer Christian Bentz vom LSR Aalen, der von Anfang an gut mithielt. Dritter wurde der bis dato in der Clubklasse fliegende Rainer Cronjäger vom LSV Bad Neuenahr.

Filser LX5000 Version 10
Filser Electronic wartet mit neuer Firmware und neuem, hoch auflösendem Display auf. Ralf Fischer hatte Gelegenheit, den Prototypen genauer anzusehen.


NEWS | SPOTS | airSPORT | FACTS | HEFT | SPECIAL | aeroACTION | LINKS | SHOP | PROFILE | HOME


Copyright 2002 by Motor-Presse Stuttgart. All rights reserved.
Last updated July 21, 2002