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aerokurier 2/2000
aeTi0200.JPG (30624 Byte)Editiorial Hausaufgaben gemacht / Reportage Fliegen im Big Apple / Pilot Report Eine Klasse für sich: Citation X / Faszination Oldtimer Falco F.8.L: Stelio Fratis Ferrari / Magazin Neue Startbahn: Biberacher Asphaltk(r)ampf, Flugplatz Bielefeld Windelsbleiche: Mit Service zum Erfolg, R44 mit Hydrauliksteuerung / PC-Fliegen Virtual Wings: Fürs Training und zum Vergnügen, Microsoft FS 2000, FLY! Fliegen, einfach so zum Spaß / Reise Flug an die Hopfenquelle / Flying Wingwalking / Praxis Strukturvereisung , Luftraumänderung: Egelsbach unkontrolliert aber mit CTR, Unfall-Analyse: "Setzen Eis an, sind in Schwierigkeiten" / Ultraleicht Supertrip mit vier ULs: Meer und mehr, Aerostyle: Die Breezer fliegt, Fantasy Air Allegro 200 erhält die Zulassung / Segelflug FUTURE 2000 plus: Gleitzahl 100, Wellenfliegen in Argentinien:Im Lee der Anden, Große Wellenflüge in Argentinien im Mountain Wave Projekts, Kronfeld Rekord, Robert Kronfeld: Mein Rekordflug am Teutoburger Wald, Die "Wien" Kronfelds Rekordflugzeug, Drachenflieger auf den Spuren des Segelflugs

EDITORIAL

Hausaufgaben gemacht

Als der Jahr-2000-Computerfehler größtenteils ausblieb, fragten sich nicht wenige, ob nicht im Vorfeld zuviel Wirbel darum gemacht worden war. Dass aber die Bedrohung durch einen Computercrash real war, zeigten Beeinträchtigungen, die trotz aller Vorbereitungen auftraten. In Gambia brach gar die gesamte Stromversorgung zusammen.

Weltweit hatte man Milliarden in die Überprüfung der Computersysteme investiert. Auch die Luftfahrtindustrie hatte erhebliche Investitionen getätigt, um den Millennium-Bug nicht auftreten zu lassen. Sie hat ihre Hausaufgaben gemacht und die Chance genutzt, ihre Systeme zu modernisieren. Die Luftfahrt hat ihre Verantwortung ernst genommen, auch wenn das Ergebnis ein spektakulär unspektakulärer Übergang ins Jahr 2000 war.

Fliegen ist Faszination pur, besonders dann, wenn es in einer attraktiven Umgebung stattfindet. Beispiel gefällig? Schauen Sie sich die Reportage über Fliegen in New York ab Seite 6 im aerokurier 2/2000 an! Roger Ritchie, ein brillanter Fotograf, hat die Bilder für diese Geschichte auf Zelluloid gebannt. Er schoss mit einer Panoramakamera auch das Foto, das wir für Sie diesem aerokurier als großes Poster beigeheftet haben.

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REPORTAGE

Fliegen im Big Apple

Wer träumt nicht davon: Einmal in einer Einmot selbst die Skyline von Manhattan abfliegen. Mit uns können Sie dies tun. aerokurier-Mitarbeiter Patrick Neelmeier beschreibt in einer Reportage, wie es sich "anfühlt", wenn das World Trade Center oder das Empire State Buliding zum Greifen nahe sind und man während des Fluges nach oben schauen muss, um die oberen Stockwerke dieser Wolkenkratzer sehen zu können. Der Bericht wird ergänzt von einem superbreiten Poster. Auf der Vorderseite ist die Skyline New Yorks in voller Pracht zu sehen, auf der Rückseite gibt nützliche Infos zum Fliegen im Raum New York. Das Poster kann auch separat bestellt werden. Sein Versand erfolgt selbstverständlich gerollt und nicht gefaltet.

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PILOT REPORT

Eine Klasse für sich: Citation X

Cessnas Citation X steht konkurrenzlos dar. Andere Businessjets sind entweder größer und wesentlich teurer oder deutlich kleiner. Bei einer MMO von .92 düst der größte Zweistrahler aus dem Hause Cessna allen auf und davon. Ende 1999 konnte die Citation X, deren Stückpreis bei 17,5 Millionen Dollar liegt, ein Jubiläum feiern: ausgeliefert wurde die 100. Maschine. Auch in Deutschland befinden sich inzwischen zwei Citation X. Stationiert sind sie am Baden-Airpark. Bob Grimstead beschreibt, wie sich dieses Erfolgsflugzeug auch Wichita, Kansas, fliegt.

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FASZINATION OLDTIMER

Falco F.8.L: Stelio Fratis Ferrari

Wo immer er auftaucht, zieht der Tiefdecker aus italienischer Fertigung interessierte Blicke auf sich. Nur etwa ein Dutzend Maschinen dieses Typs gibt es in Deutschland noch. Seit 1968 ist die Fertigung eingestellt. Von ihren Eignern wird die Falco heiß und innig geliebt. Oliver Barth aus Mannheim nennt eine aus der Serie 2 sein eigen. Er beschreibt, was ihn an diesem Flugzeug fasziniert und wie es sich fliegt.

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MAGAZIN

Neue Startbahn: Biberacher Asphaltk(r)ampf

Seit August ´99 ziert eine neue Asphaltbahn den Verkehrslandeplatz Biberach. Bis es so weit kam, mußte der örtliche Verein einen Kampf mit Haken und Ösen führen. Flugplatzgegner versuchten bis zuletzt, den Ausbau des Platzes zu verhindern. Lesen Sie im aktuellen aerokurier, wie es die Biberacher dennoch schafften und mit Hilfe regionaler Industrieunternehmen ihren Platz zu einem Verkehrslandeplatz machen, der seiner Rolle als öffentlicher Verkehrsträger gerecht wird.

Flugplatz Bielefeld Windelsbleiche: Mit Service zum Erfolg

Flugplätze sind Service-Unternehmen. Wenn sie sich entsprechend auf ihre Kunden einstellen, haben sie auch Erfolg. Bielefeld ist dafür ein gutes Beispiel.

R44 mit Hydrauliksteuerung

Der Hersteller des meistverkauften Helikopters der Welt macht wieder Furore. Aus dem Haus Robinson im kalifornischen Torrance kommt jetzt ein neues "Feintuning" für die R44: eine Hydrauliksteuerung, die Frank Robinson für seinen Viersitzer selbst entwickelte. Die LBA-Zulassung wurde im Dezember ’99 erteilt. Erster deutscher Betreiber einer R44 mit Hydrauliksteuerung ist die Air Lloyd in Bonn-Hangelar. Dort konnten Piloten jetzt die sehr feine und direkte Steuerfolgsamkeit mit Hydraulikunterstützung testen, die die Arbeitsbelastung im Cockpit erheblich reduziert.

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PC-FLIEGEN

Virtual Wings: Fürs Training und zum Vergnügen

Ganz bewusst setzt CAT III Systems, Ottobrunn, mit seinem PC-Trainer Virtual Wings auf den ernsthaften Trainingseinsatz. Die aktuelle Professional-Version gibt’s für Windows und Mac.
    Die erreichte gute Außensichtdarstellung erfüllt jetzt zwei Funktionen, sie ist ein wichtiges Element für den realitätsnahen Übergang aus IMC in Sichtflugbedingungen für die Landung; dem VFR-Piloten ermöglicht sie zugleich wirklichkeitsnahen Sichtflug. Die fotorealistische Wiedergabe macht aber auch das Verfahrenstraining zum Genuss.
    Mit der Ausgestaltung des kritischen Übergangsbereichs aus IMC in Sichtflugbedingungen liefert Virtual Wings Pro eine für PC-Simulatoren einmalige Darstellungsgüte. Trainingsanflüge liegen mit diesem Feature ganz dicht an der Realität.

Microsoft FS 2000

Passend zum neuen Jahrtausend gibt es den Flugsimulator FS 2000. Der Nachfolger des FS 98 ist aber sehr anspruchsvoll, was den PC angeht. Der neue Simulator wird im Vergleich zum FS98 beschrieben, dazu gibt es Tipps wie leistungsschwächere Computer für den FS2000 optimiert werden.

FLY! Fliegen, einfach so zum Spaß

Fly! fordert der PC-Simulator von Take 2 Interactive schon ultimativ im Namen. Geboten wird Flugspaß für alle mit Interesse an komplexen Flugzeugen.
   FLY! hat eindeutig den Schwerpunkt Spaß. Für den sorgen eine Reihe weiterer Funktionen: Man kann sich im Flug in einem 3-D-Bild von außen selbst beobachten und dabei noch die Beobachterposition in allen Raumrichtungen verschieben. Übers Internet kann sich der Fly!-Pilot den virtuellen Luftraum mit anderen teilen.
   Weniger geeignet ist das Programm für den an einem ernsthaften Verfahrenstraining interessierten PC-Piloten.

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REISE

Flug an die Hopfenquelle

Böhmen liegt viel näher als man glaubt. Nur zwei Flugstunden benötigten Bernhard Koehne und seine Mitflieger für den Trip mit ihrer Piper Archer von Berlin nach Tschechien. Sie besuchten während des Wochenendes zuerst Karlsbad, dann Marienbad. Ziel der Böhmentour war die weltbekannte Bierstadt Budweis.

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FLYING

Wingwalking

Der Akrobat steht winkend auf der Tragfläche, während der Pilot die Boeing Stearman senkrecht an den Himmel steuert. Das ist nur einer der zahlreichen Effekte der atemberaubenden Wingwalking-Show von Eddie Andreini und Anders Brandi. Die beiden, die in Kalifornien leben und arbeiten, verbindet die besondere Art der Luftakrobatik ohne Netz und Gurtzeug.

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PRAXIS

Strukturvereisung

Wer in der kalten Jahreszeit in Wolken oder in Gebiete mit Regen oder Nieselregen einfliegt, kann leicht sein blaues Wunder erleben. Im Nu kann nämlich die Flugzeugstruktur vereisen. Unterschieden wird zwischen Raueis und Klareis. Ersteres baut sich bevorzugt an den Stirnflächen des Flugzeuges auf, letzteres kann die Zelle bis weit nach hinten wie eine Zuckerglasur überziehen. Gleichgültig, um welche Form von Eis es sich handelt, von Flugzeugen ohne Enteisungs- oder Eisverhütungseinrichtung müssen beide tunlichst gemieden werden. Aber auch vereisungsgeschützte Flugzeuge sollten vorsichtig sein, spätestens dann, wenn starke Vereisung droht. In seinem ausführlich Praxisbeitrag nimmt sich Karl-Heinz Apel des Themas an.

Luftraumänderung: Egelsbach unkontrolliert aber mit CTR

Seit dem 6. Januar 2000 wird der Flugplatzverkehr des verkehrsreichsten Landeplatzes der Republik nach neuen Verfahren abgewickelt. Was sich in Egelsbach geändert hat und was neu ist, beschreibt dieser Praxisbeitrag.

Unfall-Analyse: "Setzen Eis an, sind in Schwierigkeiten"

Im US-Bundestaat Idaho zerschellte eine Piper Comanche bei schlechten Wetterbedingungen im Hochgebirge. Der IFR-lizenzierte Pilot war auf seinem Weg von Jerome, im Süden Idahos, nach Pullman, im Osten des US-Bundestaats Washington, in ein Gebiet mit Vereisungsbedingungen eingeflogen. Als die Maschine immer mehr Eis aufpackte, und sich ihre Flugeigenschaften zu verschlechtern begannen, entschloss sich der Pilot sich zur Umkehr. Diese Entscheidung fiel allerdings zu spät. Das Flugzeug geriet in einer Flughöhe von 13000 ft in eine unkontrollierte Fluglage. Die drei Insassen hatten keine Überlebenschance.

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ULTRALEICHT

Supertrip mit vier ULs: Meer und mehr

Einen nicht alltäglichen Trip gönnten sich sieben UL-Piloten vom Niederrhein. Rund um das westeuropäische Festland flogen sie mit vier Ultraleichtflugzeugen eine Strecke von insgesamt 6400 Kilometern. Dabei blieb auf der zwölftägigen Reise auch noch Zeit zu ausgiebigen Badepausen am Mittelmeer und an der Atlantikküste. Ein Trip zum Nachfliegen, der Spaß macht.

Aerostyle: Die Breezer fliegt

Bordelum: Am 27. Dezember ´99 startete bei Husum der neue Tiefdecker Breezer zum Erstflug. Bis Mitte Januar war die Breezer rund fünf Stunden in der Luft. Dabei wurden laut Aerostyle-Chef Ralf Magnussen bereits erste Stall-Versuche geflogen.

Fantasy Air Allegro 200 erhält die Zulassung

Bautzen: Mit dem abschließenden Nachfliegen durch einen Gutachter des Stuttgarter Steinbeiß-Instituts hat am 17. Dezember ´99 die Allegro 200 die letzte Hürde zur Musterzulassung genommen.

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SEGELFLUG

FUTURE 2000 plus: Gleitzahl 100

Selten verlaufen Entwicklungen stetig. Gerade der Segelflug hat eine sprunghafte Geschichte. Immer dann, wenn die Entwicklungskurve in technischer wie sportlicher Sicht abflachte, die Leistungen stagnierten, verhalfen neue Erkenntnisse, neue Werkstoffe zu einem Leistungssprung. Dieser Blick zurück weckt Hoffnungen zum Eingang des neuen Jahrhunderts, einem Zeitpunkt, zu dem wieder einmal vieles nur noch sehr mühsam in kleinsten Schritten voranzukommen scheint.

Ganz in der Tradition dieser sprunghaften Entwicklungsgeschichte steht zu Beginn des neuen Jahrhunderts ein Quantensprung im Segelflugzeugbau an: eine Verbesserung der Flugleistungen gleich um die Hälfte des bisher Erreichten! Neue auf eine Absaugung der Grenzschicht ausgelegte Tragflügelprofile werden diesen Leistungssprung möglich machen. Das Feature zeigt auf, was in Forschung und Industrie bisher geleistet wurde, wie greifbare nahe die Vision Gleitzahl 100 schon ist.

Wellenfliegen in Argentinien:Im Lee der Anden

Rekordjagd in Argentinien. Mit dem Mountain Wave Project (MPW) machte sich Ende 1999 eine Gruppe Segelflieger und Wissenschaftler um Wellen- und Langstreckenexperte Klaus Ohlmann auf die Suche nach der langen Welle im Lee der Anden. Wolf-Dietrich Herold berichtet.

Große Wellenflüge in Argentinien im Mountain Wave Projekts

Datum Kategorie km Piloten
26.11.99 Freier Zielrück 1040 Ohlmann/Just
27.11.99 Freies Dreieck 1222 Ohlmann/Herold
13.12.99 Freier Zielrück 1406* Ohlmann/Zaldua
14.12.99 Freier Zielrück 1430 Ohlmann
16.12.99 Freier Flug 1550* Ohlmann
29.12.99 Freier Flug um 3 Wenden 1833** Ohlmann, K/S.

*Weltrekord im Anerkennungsverfahren / ** drittgrößter Flug der Welt!

Kronfeld Rekord

Einst und jetzt: Siebzig Jahre Segelflugentwicklung im Vergleich der Erlebnisse. Robert Kronfeld berichtet über seinen 100-km-Weltrekord. Der Gewinner des Kronfeld-Gedächtnispreises 1999 in der Juniorenwertung Sebastian Huhmann beschreibt seinen Flug, in dem die frühere Weltrekordstrecke nur noch einen Bruchteil ausmacht. Die Gegenüberstellung zeigt den gewaltigen Fortschritt dieser Zeit.

Robert Kronfeld: Mein Rekordflug am Teutoburger Wald

Robert Kronfeld (25) berichtet über seinen Rekord. Er überflog am 15. Mai 1929 als erster Segelflieger die damalige Traumgrenze von 100 km. Er startete bei Rückseitenwetter gegen 10.30 Uhr in Bergeshövede am Nordwestausläufer des Teutoburger Waldes am Gummiseil und erreichte gegen 15.55 Uhr nach 5:15 Stunden Flug Hornoldendorf bei Horn-Bad Meinberg, rund 8 km südöstlich des bekannten Hermannsdenkmals. In gerader Strecke hatte er damit 102 km zurückgelegt. Mit seinen flugtaktischen Umwegen hatte er rund 145 km geflogen.

Die "Wien" Kronfelds Rekordflugzeug

In den technischen Eckdaten unterscheidet sich Kronfelds Flugzeug "Wien" – benannt nach der Geburtsstadt Kronfelds – ganz erheblich von heute gängigen Mustern.

Robert-Kronfeld-Gedächtnispreis

Zum 50. Jahrestag des Epoche machenden Rekordflugs von Robert Kronfeld schrieb die Segelflugschule Oerlinghausen 1979 zum ersten Mal den Robert-Kronfeld-Gedächtnispreis aus. Die Regeln.

Drachenflieger auf den Spuren des Segelflugs

Im Superwetter des Sommers 1999 fliegt der Berliner Drachenpilot Claus Gerhard mit 273 km im norddeutschen Flachland einen Weltrekord – und schlägt damit Peter Riedels Segelflugrekord von 1935. Ihre Flugwege sind in Teilen identisch.
Claus Gerhard ein spektakulärer Zielflug über 273 km nach Bremerhaven. In der FAI-Klasse II (Starrflüglerdrachen) bedeutet diese Leistung Weltrekord! Der Flug ist bei der FAI zur Anerkennung als Rekord angemeldet.
Gerhard nutzte auf seinem Flug am 1. August 1999 über weite Strecken die Riedelsche Flugroute mit ihrer idealen Thermikreihung entlang der Elbe. Bei ähnlichen Wetterbedingungen wie vor 65 Jahren (leichter Südostwind, Basis über 2000 m) war er sogar eine Stunde schneller als sein Vorbild, obwohl Gleitzahl und Höchstgeschwindigkeit des benutzten Exxtacy-Drachens wesentlich geringer sind als die des Condors von Peter Riedel.

Weitere aktuelle Segelflugmeldungen unter airSport

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Last updated January 23, 2000