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aerokurier 12/2000
AETi1200.jpg (27309 Byte)Editiorial Keine Frage des Alters / Reportage 1000 Ballone im Bild / Pilot Report Slepcev Storch SS4 / Messen NBAA-Convention: Goldrausch am Mississippi, AOPA-Jahrestreffen 2000 in Long BeachMagazin Miniturbinen, Diesel- und Wankelmotoren, Bleibt der PPL-A?, Avgas-Ersatz: Weg frei für Super Plus?, KalenderReise Cross-country zum IFR / Flying Red Bell / Praxis  Tipps für Trips: Venedig, Technik: Richtig leanen, Flugplanung übers Internet, Unfall-Analyse: Die Tanks waren schon im Landeanflug leer / Ultraleicht Pelican Sport 450S und P92-S Echo im Vergleich, Burger-Motor im Flugversuch / Segelflug Zukunft Segelflug: Kommt das Solar-Segelflugzeug?, Zusatzflügel für die Glasflügel 304CZ, Segelflug-Symposium OLC


EDITORIAL

Keine Frage des Alters

Neue Piloten sind das Lebenselexier der Luftfahrt, nicht nur der General Aviation. Egal, ob sie 25, 55 oder 75 Jahre alt sind. Vergleicht man die Zahlen der verkauften Neuflugzeuge mit den Flugschülerzahlen, ergibt sich ein wenig überraschender Zusammenhang: Bei abnehmender Flugschülerzahl nimmt nach wenigen Jahren auch die Zahl der verkauften Ein- und Zweimots ab.
     Ohne neue Piloten hat die Luftfahrt wenig Zukunft. Dabei spielt es keine Rolle, auf welchem Fluggerät die Neuen anfangen. Und es ist nie zu spät, sich seinen Traum vom Fliegen zu erfüllen.
     Dazu müssen aber die Rahmenbedingungen stimmen. Der Einstieg darf nicht durch eine überladene Ausbildung behindert werden. Die neue Euro-Lizenz JAR-FCL ist für Privatpiloten, die nur unter Sichtflugbedingungen fliegen und die nie ein größeres Fluggerät als eine typische Einmot bewegen wollen, zu viel des Guten. Der Preis der JAR-FCL-Ausbildung ist als Einstieg für Privatpiloten zu hoch. Als Basis für den Berufspilotenschein CPL oder die Verkehrsflugzeugführer-Lizenz ATPL ist die JAR-FCL dagegen sinnvoll. Die Bemühungen des Deutschen Aero Clubs (DAeC) um die Einführung einer nationalen Lizenz ähnlich des Vorbilds der britischen NPPL unterhalb der JAR-FCL sind nur zu begrüßen.

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REPORTAGE

1000 Ballone im Bild

Massenstart im Morgengrauen: Wir berichten vom weltgrößten Ballontreffen in Albuquerque, New Mexico. Space Shuttle, Postkutschen und schwebende Kühe: Bei der Balloonfiesta in Albuquerque begeistern ungewöhnliche Ballonformen die Zuschauer. Hier treffen sich Piloten aus aller Welt zum größten Ballonfest.

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PILOT REPORT

Slepcev Storch SS4

Der Zweisitzer Storch SS4 von Nestor Slepcev hat zu kämpfen – gegen hohen Luftwiderstand. Der grüne Sektor des Fahrtmessers erstreckt sich über den bescheidenen Bereich von 31 bis 77 kts. Weiß reicht von 30 bis 61 kts. Die Redline ist dort gezogen, wo bei manch anderem Flugzeug erst das Fliegen so recht anfängt, nämlich bei knappen 100 kts. Der SS4 Storch mag wie sein historisches Vorbild die geruhsame Gangart. Dabei bietet er seinem Piloten und dem Passagier auf Grund der Wintergarten-ähnlichen Verglasung eine hervorragende Sicht ins Grüne. Motorisiert wird der Tandemzweisitzer von einem 100 PS starken Rotax 912S.
     Den Bausatz (ohne Motor, Prop, Instrumente) gibt es für 46000 Mark zuzüglich Steuer und Transportkosten. In 19 Ländern befinden sich bereits Störche, darunter auch in Deutschland. Hier steckt das erste Exemplar im Zulassungsverfahren.

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MESSEN

NBAA-Convention: Goldrausch am Mississippi

Die jährlich stattfindende NBAA Convention gilt als die wichtigste Messe der Business-Aviation-Branche. Neue Flugzeuge werden dort mit besonderer Vorliebe erstmals vorgestellt. Drei aerokurier-Redakteure waren in New Orleans, um zu hören und zu sehen, was es Neues gibt.
     Ibis Ae270: Gute Marktchancen sieht Ibis Aerospace aus Tschechien für ihre bis zu zehnsitzige Turbineneinmot Ae270. Piaggio P180 Avanti: Piaggio kehrt zurück auf den US-Markt. Zwölf Avanti dürften in diesem Jahr ausgeliefert werden. 2001 sollen es 21 Stück sein. Piper Meridian: Große Erwartungen setzt Piper Aircraft auf die unlängst von der FAA musterzugelassene Meridian. Sino-Swearingen SJ30-2: Im Juli wurde der erste serienkonforme Prototyp der Öffentlichkeit präsentiert.
    Dassault Falcon 2000EX: Der französische Hersteller von edlen Corporate Jets, die Firma Dassault, lässt die Falcon 2000 gegen die Challenger 604 von Bombardier antreten. In der Version 2000EX wird der Zweistrahler 25 Prozent mehr Reichweite bieten. Galaxy: Nicht spektakulär, sondern leise und mit einigen Anlaufproblemen beginnt sich die im Dezember 1998 FAA-zugelassene, zweistrahlige Galaxy ihren Marktanteil zu erobern. Ayres: Launching Customer für die Riesen-Frachteinmot Loadmaster LM200 ist FedEx. Anfang 2001 soll der Jungfernflug erfolgen. Ein Jahr danach wird mit der Zulassung gerechnet. Am Erprobungsprogramm werden sich drei Prototypen beteiligen. Derzeit liegt der Verkaufspreis für die beim Start bis zu 8,618 kg schwere Einmot bei 4,5 Mio. Dollar.

AOPA-Jahrestreffen 2000 in Long Beach

Die AOPA Expo ist nach Oshkosh und Sun `n Fun die drittwichtigste US-Messe für die General Aviation. Ihr Termin im vierten Quartal erlaubt den Ausstellern, ein vorläufiges Jahresfazit zu ziehen. Rund 500 Aussteller und annähernd 10000 Besucher fanden den Weg nach Südkalifornien und wurden dort von einigen Neuheiten überrascht. Cirrus Design aus Duluth, Minnesota, nutzte die AOPA Expo, um den lange erwarteten Programmstart für die stärker motorisierte Version der vor zwei Jahren FAA-zugelassenen SR20 bekannt zu geben.

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MAGAZIN

Miniturbinen, Diesel- und Wankelmotoren

Querfeldein wird an neuen Antrieben für die Allgemeine Luftfahrt getüftelt. Wann sie marktreif sind, ist noch offen. Sicher ist nur, dass sie kommen werden.
    Williams International beispielsweise will nun auch bei den Propellerturbinen Fuß fassen. Vor kurzem präsentierte das Unternehmen den Turbopropantrieb TSX-2. Gleichfalls im Rahmen des GAP-Programms entsteht unter der Federführung von NASA und Teledyne Continental Motors (TCM) ein 200 PS starker Zweitakt-Diesel. Er trägt die Bezeichnung CSD 283.
    Ebenfalls auf den Zweitakt-Diesel als Antrieb der Zukunft setzt die Firma DeltaHawk aus Racine, Wisconsin. Ihr Antrieb, ein V4 namens EagleHawk, dessen beide Zylinderbänke im Winkel von 90 Grad angeordnet sind, entwickelt auch 200 PS. Zum Lager der Zweitakt-Diesel-Anhänger zählt seit der allerersten Stunde auch Michael Zoche. Seit 15 Jahren entwickelt er zwei Motorversionen, den ZO 01A, einen 84 kg schweren und 150 PS starken Vierzylinder-Sternmotor mit 2,66 l Hubraum und Aufladung per Turbolader/Supercharger, und den 5,33 l großen ZO 02A, einen 300 PS starken und 123 kg schweren Achtzylinder – ebenfalls in Sternmotorauslegung. Ein 70 PS starker und 55 kg leichter ZO 03A mit 1,33 l Hubraum ist in Vorbereitung.
    Die französische Firma sma und Textron Lycoming aus den USA setzen auf den Viertakt-Diesel. Bei sma heißt die aktuelle Motorversion seit dem Einstieg von Snecma nicht mehr MR 200, sondern SR 305. Als Startleistung stehen 230 PS zur Verfügung. Bis Jahresende – dies mag erstaunen – soll nun die europäische Zulassung vorliegen.
    Bei Lycoming entsteht ein Vierzylinder-Viertakter mit Turboaufladung. Als Leistung werden 205 PS genannt. Das Grundkonzept für den Motor stammt aus Italien. Vor vielen Jahren ist es von der Detroit Diesel Corporation (DDC) aufgekauft worden.
    Seit 13. Oktober läuft bei HK Aircraft in Haßfurt der neue Zöllner-Flugmotor auf dem Prüfstand. Der luftgekühlte Zweiliter-Boxer mit Doppelzündung, 120 PS stark, ist für den Einbau in eine Vega Ex vorgesehen.

Bleibt der PPL-A?

Der Deutsche Aero Club (DAeC) fordert, neben der JAR-FCL-Lizenz einen nationalen PPL zu erhalten. Damit soll die mit der kommenden Eurolizenz weiter drehende Kostenschraube für den Luftsport gestoppt werden.
    Mit der Einführung beziehungsweise Beibehaltung eines nationalen PPL würde Deutschland dem Beispiel anderer JAA-Staaten folgen, die aufgrund der Erfahrungen mit der Eurolizenz bereits diesen Schritt vollzogen haben. Das BMVBW hält sich zu dem Vorstoß noch bedeckt. Der Vorschlag werfe eine Menge Fragen auf, die vor einer Entscheidung gemeinsam mit dem DAeC geklärt werden müssten, heißt es aus dem Ministerium.

Avgas-Ersatz: Weg frei für Super Plus?

Ausgerechnet Avgas, der Treibstoff für Flugmotoren, droht die Allgemeine Luftfahrt lahm zu legen: Literpreis über drei Mark, wenig kundenfreundliche Zahlmodi, Alternativen nicht zertifiziert.

Kalender

Die neuen Bildkalender für das Jahr 2001 sind im Handel. Im aerokurier werden sie vorgestellt.

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REISE

Cross-country zum IFR

Nach vielen positiven Eindrücken vom Fliegen in den USA entschloss sich Dr. Herman Dietrich, dort auch seine IFR-Berechtigung zu erwerben. Er charterte in Florida eine Beech Bonanza inklusive deutschstämmigem Fluglehrer und startete zu einer zweiwöchigen Tour quer durchs Land. Am Ende sollte der IFR-Checkflug stehen.

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FLYING

Red Bell

Aus dem Unfallschrott einer betagten Bell 47 G-2, den sein Vater gegen die Reparatur eines Rotorkopfes in Zahlung genommen hatte, baute Peter Haiml aus Offenburg in mehr als 1000 Arbeitsstunden einen flugfähigen neuen Helikopter, den er rot lackierte und auf den Namen Red Bell taufte.

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PRAXIS

Tipps für Trips: Venedig

Das Paradies liegt so nah und ist doch so fern. Nur wenige hundert Kilometer sind es von Deutschlands Süden bis Venedig, dazwischen liegen allerdings die Alpen, und die rücken die Lagunenstadt in die Ferne. Aber eine gute Vorbereitung holt Venedig wieder näher.
     Vielen Piloten in Deutschland scheint gerade Italien, das Land, das sonst so viele Deutsche anzieht, unerreichbar zu sein: Sprachdefizite, die Alpen und eine zugegebenermaßen unübersichtliche Luftfahrerkarte, die scheinbar nur aus LI-Rs und LI-Ps zu bestehen scheint, sind mit Gründe dafür. Einfach loszufliegen, ohne sich um die verschiedenen Einschränkungen zu kümmern, das ist – glücklicherweise – nicht jedermanns Sache. Gerade die Umgebung von Venedig mit der Kontrollzone des Verkehrsflughafens Venezia Tessera bietet einen ziemlichen Verhau von Linien, die sehr schwer zuzuordnen und interpretierbar sind.

Technik: Richtig leanen

Manchem dient der rote Hebel am Instrumentenbrett vor allem zum Abstellen des Motors. Doch wer die Mixture korrekt zu bedienen weiß, den belohnt der Motor durch optimale Leistung, weniger Treibstoffverbrauch und geringeren Verschleiß. Im Praxisteil des aktuellen aerokurier lesen Sie, was beim Leanen zu beachten ist.

Flugplanung übers Internet

Die französische Firma Easy Flying bietet mit ihrem Internetportal "Sky-Alliance" für die Allgemeine Luftfahrt einen Service zur Erstellung einer VFR/IFR-Flugplanung. Nach Eingabe von Start- und Zielplatz, bei einem IFR-Flug auch mindestens eines Alternates, und der beabsichtigten Flugregeln (IFR/VFR) und Flugfläche werden die Wegpunkte abgefragt und daraufhin (mit erheblichen Einschränkungen) die Notams und das Wetter geliefert. Klickt man auf den Button Flight Plan, erscheint das amtliche Flugplanformular ausgefüllt mit allen Angaben, die der Pilot zu seiner Strecke gegeben hat.

Unfall-Analyse:
Die Tanks waren schon im Landeanflug leer

Unprofessionelle Flugvorbereitung und falsches Treibstoffmanagement sind die Ursachen für den Absturz einer Cessna 414 in der Nähe von Zürich. Der Flugzeugeigner hatte ohne Berechtigung einen jungen Piloten auf dem Flugzeugmuster eingewiesen.
     Bei dem Absturz der Maschine in ein Wohnhaus, unmittelbar vor der Landebahn in Zürich, kam er ums Leben, sein junger Kollege überlebte schwer verletzt. Für den Nachtflug war kein Flugplan aufgegeben worden. Zudem stellten die Unfallermittler fest, dass die Maschine beim Start in Basel nicht ausreichend betankt worden war.

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ULTRALEICHT

Pelican Sport 450S und P92-S Echo im Vergleich

Zwei Kandidaten, ein Ziel. Die Pelican Sport und ihre Konkurrentin P92-S Echo suchen ihre Käufer unter UL-Piloten, die einen problemlosen Allrounder suchen. Im direkten Vergleich zeigen sie ganz individuelle Stärken, aber auch Schwächen. Zwei Flugzeuge für solche Piloten, die zwar gute Leistungen von einem UL verlangen, für die aber problemloses Handling und etwas Komfort eher die Entscheidungskriterien sind als eine ausgereizte Aerodynamik.

Burger-Motor im Flugversuch

Bei den UL-Motoren tut sich was. Jetzt startete der so genannte Burger-Motor die Flugerprobung, der auf dem supersparsamen Zweizylinder für ein Ökoauto basiert. Nur 52 Kilogramm wiegt der 73 PS starke Boxer. Möglich machen die Leistung sein Abgasturbolader, die Vierventiltechnik und eine Saugrohreinspritzung. Allerdings dürfte es noch einige Zeit dauern, bis der neue Motor wirklich serienreif ist.

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SEGELFLUG

Zukunft Segelflug: Kommt das Solar-Segelflugzeug?

Mit der Serie "Future 2000 plus" unternimmt der aerokurier zu Beginn des neuen Millenniums einen Blick in die Zukunft der Allgemeinen Luftfahrt. In Teil 4 zeigt Prof. Rudolf Voit-Nitschmann das Entwicklungspotenzial für Solar- und Elektromotorsegler auf. Er beschreibt die geschichtliche Entwicklung und befragt auf Basis der heute verfügbaren Technologien die Vision des konsequent umweltfreundlichen, eigenstartfähigen Solar-Segelflugzeuges, das multifunktionsfähig einerseits stundenlange Flüge nur unter Nutzung des eingebauten Solargenerators ausführt und andererseits bei abgestelltem Antrieb vergleichbare Leistungen heutiger Leistungsegelflugzeuge aufweist.

Zusatzflügel für die Glasflügel 304CZ

Die Neuauflage der Glasflügel 304CZ bei HPH in Kutna Hora, Tschechien, erweist sich als Renner. Rund 30 der Rennklasseflugzeuge wurden inzwischen von HPH ausgeliefert. Und jetzt gibt es die 304CZ mit Ansteckflügel für die 18-m-Klasse.
     Die 304CZ ist ein sehr attraktives Flugzeug, das mit den Ansteckflügeln noch einmal gewonnen hat. Sie kostet heute 64500 Mark und ist damit ein günstiges Angebot – auch im Vergleich zu einer gebrauchten und dann immerhin 20 Jahre alten 304. Für die Ansteckflügel sind knapp 6200 Mark draufzulegen.

PW-6: Große Schwester für die Schulung

Das Weltklasseflugzeug PW-5 hat eine große Schwester bekommen: den Doppelsitzer PW-6 für die Ausbildung. Im Doppelpack gibt es beide für den einmaligen Preis von 100000 Mark.
    Zwei Segelflugzeuge zu einem Preis, für den es sonst fast nicht einmal eines gibt, welchen Verein bringt das nicht zum Nachdenken? Das Kampfangebot von PZL Swidnik zur Einführung des Schulflugzeugs PW-6 ist eine überaus attraktive Möglichkeit, die Ausbildungsflotte zu erneuern. Damit ist die Umstellung auf wartungsarme GfK-Flugzeuge möglich, ohne gleich über Anschaffung und daraus folgend hohe Kaskokosten die Fluggebühren über die Maßen in die Höhe zu treiben. Mit der PW-6 gibt es den Trainer, mit dem Weltklasseflugzeug PW-5 das Übungsflugzeug, auf das der Schüler wegen des hohen Verwandtschaftsgrades zwischen beiden ohne große Umstellungsschwierigkeiten umsteigen kann. Dazu ist der Einsitzer das Leistungsflugzeug der Weltklasse, mit dem sich Weltmeisterschaften bestreiten lassen und Rekorde erflogen werden können. Der Schnäppchenpreis ist natürlich limitiert für Bestellungen bis Ende des Jahres.
     Was steckt hinter dem Angebot? Bietet das neue Schulflugzeug des polnischen Herstellers in Verarbeitung, Platzangebot, Flugeigenschaften und Handling tatsächlich eine Alternative zu den deutlich teureren Konkurrenten? Im Oktober hatte die aerokurier-Redaktion Gelegenheit, die PW-6 näher in Augenschein zu nehmen und zu fliegen.

Segelflug-Symposium OLC

Weiter fliegen, mehr erleben und effektiv dazulernen. Das waren die großen Themen des Segelflug-Symposiums zum Abschluss des aerokurier Online Contest 2000 Ende Oktober in der Rhön.
    Wie ist die Saison gelaufen, wie soll’s weitergehen im aerokurier Online Contest (OLC)? Diese Fragen sollte das Segelflug-Symposium zum Saisonabschluss am 28. Oktober in Gersfeld klären. Aber es ging in der Rhön keineswegs einzig und allein um den OLC. Reiner Rose, Initiator und Wettbewerbsleiter, hatte mit Dr. Hermann Trimmel, Langstreckenspezialist Klaus Ohlmann und Dr. Herbert Pirker hochkarätige Referenten gewonnen, die das Themenspektrum attraktiv erweiterten.

Weitere aktuelle Segelflugmeldungen unter airSport


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Last updated November 22, 2000