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Ultraleicht
FM
250: Newcomer aus Tschechien
FM 250 heißt der Composite-Tiefdecker des tschechischen
UL-Herstellers Flying Machines, der ab 2007 auch in Deutschland
fliegen soll. Die Herstellerangaben lesen sich viel versprechend: 7
m/s pro Sekunde Steigen, etwa 200 km/h Reisegeschwindigkeit und eine VNE
von 270 km/h. Ohne Rettungsgerät soll das Kohlefaser-Flugzeug 250 kg
Leermasse auf die Waage bringen, verspricht der Importeur, die Firma
Cycloon Holland mit Sitz in Venlo. Als Motorisierung kommen die
Rotax-Motoren 912, 912 S und der turbogeladene 914 in Betracht.
Österreich
gibt grünes Licht
UL-Piloten aus
Deutschland dürfen weiterhin mit ihrer Lizenz und D-registrierten ULs
in die Alpenrepublik einfliegen, sofern sie ein ELT mitführen und das
Flugzeug gemäß den österreichischen Vorschriften versichert ist.
Verkehrsminister und Vizekanzler Hubert Gorbach hat den entsprechenden
Erlass um ein weiteres Jahr bis zum 1. September 2007 verlängert.
Funkgeräte
nur noch mit Zulassung
Dreiachsgesteuerte
ULs dürfen ab 1. Januar 2007 voraussichtlich nur noch mit
zugelassenen Flugfunkgeräten in entsprechende Lufträume einfliegen.
Der Flugbetrieb mit Geräten, die nicht als Luftfunkstellen zugelassen
sind, wird damit nicht mehr erlaubt sein.
Eurofox
darf Segler schleppen
Der ultraleichte
Eurofox darf jetzt Segelflugzeuge bis 750 Kilogramm Abflugmasse an den
Haken nehmen. Das Luftsportgeräte-Büro des DAeC hat dem
Schulterdecker die ergänzende Musterzulassung erteilt.
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